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Technik für Meerwasseraquarien – zuverlässige Helfer für ein gesundes Riff
Ein Meerwasseraquarium stellt hohe Anforderungen an die Wasserqualität und Stabilität. Die richtige Technik hilft dabei, ideale Bedingungen für Fische und Korallen zu schaffen. Von automatischen Nachfüllsystemen über smarte Steuergeräte bis hin zu UV-Klärern und Reaktoren bietet die Kategorie Technik für Meerwasseraquarien alles, was moderne Aquarianer benötigen. Im Folgenden geben wir einen ausführlichen Überblick über alle gelisteten Technik-Gruppen, erklären ihre Funktion, Vorteile und Unterschiede – und nennen namhafte Hersteller wie GHL, Deltec, Nyos, Aqua Medic, Aquaforest, AutoAqua oder ATI, die für Qualität in der Meerwasser-Technik stehen.
Aquariencomputer
Aquariencomputer sind das zentrale Gehirn des Meerwasseraquariums. Diese digitalen Steuergeräte überwachen kontinuierlich Wasserwerte wie Temperatur, pH-Wert, Redox oder Leitfähigkeit und können diverse Technikkomponenten intelligent steuern. Ein Spitzenmodell ist z.B. der GHL ProfiLux 4, der als hochwertiger Aquariencomputer alle wichtigen Sensoren integriert und über WLAN/App steuerbar ist. Solche Computer ermöglichen automatisiertes Dosieren, Lichtsteuerung, Pumpenkontrolle und Alarmmeldungen bei kritischen Werten. Die Vorteile liegen in der präzisen Überwachung und Regelung – menschliche Fehler werden minimiert und die Stabilität im Riffbecken maximiert. Namhafte Hersteller wie GHL setzen Maßstäbe in Sachen Zuverlässigkeit und Funktionsvielfalt, was sowohl Einsteiger als auch professionelle Aquarianer zu schätzen wissen.
Steckdosenleisten & Zeitschaltuhren
Steckdosenleisten mit Schaltfunktion und Zeitschaltuhren gehören zu den klassischen Steuergeräten, um Aquarientechnik zeitgesteuert zu betreiben. Mit analogen oder digitalen Zeitschaltuhren lassen sich Beleuchtung und Pumpen zuverlässig nach festen Intervallen schalten – etwa um Strömungspumpen in der Nacht abzuschalten oder Beleuchtungsphasen zu steuern. Erweiterte Mehrfach-Steckdosenleisten (z.B. von GHL als sogenannte Powerbars oder von Herstellern wie Grässlin) ermöglichen sogar die Programmierung mehrerer Ausgänge und teils eine Vernetzung mit Aquariencomputern. Moderne Varianten bieten WLAN-Steuerung per App, sodass Geräte auch von unterwegs ein- und ausgeschaltet werden können. Insgesamt erhöhen diese Steuergeräte die Kontrolle und Sicherheit, indem sie die Technik automatisiert nach Plan arbeiten lassen.
Wassermelder (Leckage-Sensoren)
Wassermelder sind kleine Sicherheitshelfer, die im Ernstfall großes Unheil verhindern. Ein Wassermelder – oft ein batteriebetriebener Sensor mit Alarm – wird am Aquarium oder unter dem Technikbecken platziert und reagiert auf auslaufendes Wasser. Erkennt der Sensor eine Leckage oder Überlauf, ertönt ein lauter Alarmton und warnt den Aquarianer frühzeitig vor Wasserschäden. Einige Systeme (z.B. der AutoAqua Smart Leak Sensor oder GHL Leckage-Sensoren für den ProfiLux) können auch an Aquariencomputer angebunden werden, um Benachrichtigungen aufs Smartphone zu senden. Zwar sind Leckage-Sensoren nur ein kleines Zubehörteil, doch ihr Nutzen für die Sicherheit ist enorm – sie schaffen im täglichen Betrieb ein gutes Gefühl und schützen Einrichtung und Aquarium vor den Folgen von Wasseraustritt.
Wasserstandregulierung (automatische Nachfüllanlagen)
In einem offenen Meerwasseraquarium verdunstet täglich Wasser, was den Salzgehalt ansteigen lässt. Automatische Nachfüllanlagen (Auto Top Off, ATO) sorgen dafür, dass Verdunstungsverluste stets mit Osmosewasser ausgeglichen werden und der Wasserstand sowie Salzgehalt stabil bleiben. Ein Nachfüllsystem besteht meist aus einem oder mehreren Sensoren (optisch oder mechanisch als Schwimmer) und einer Förderpumpe. Sobald der Sensor einen sinkenden Wasserstand registriert, pumpt das Gerät automatisch Osmosewasser aus einem Vorratsbehälter ins Technikbecken nach. Moderne Modelle wie die AutoAqua Smart ATO-Serie nutzen berührungslose optische Sensoren und Sicherheitsfunktionen (QST-Technologie) gegen Überlauf. Auch klassische Nachfüllanlagen von Herstellern wie Aqua Medic oder Tunze (Osmolator – Tunze wird hier nicht erwähnt, da nicht gelistet) sind bewährt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Konstante Salzgehalte, weniger Stress für die Tiere und große Erleichterung im Alltag, da manuelles Nachfüllen entfällt. Wichtig ist eine zuverlässige Abschaltung, damit nicht zu viel Wasser nachläuft – viele Systeme haben hierfür Dual-Sensoren oder Timer integriert. Insgesamt ist eine Nachfüllanlage fast unverzichtbar für stabile Wasserwerte in der Meerwasseraquaristik.
Pumpen: Strömung, Rückförderung & Dosierung
Pumpen bilden das Herz-Kreislauf-System des Riffaquariums. Unterschieden wird hauptsächlich zwischen Strömungspumpen (Wavemaker) und Rückförderpumpen (Förderpumpen für Filtersysteme) – hinzu kommen Dosierpumpen zur automatischen Flüssigdosierung. Strömungspumpen sorgen im Becken für die nötige Wasserbewegung, um natürliche Riffströmungen zu imitieren. Sie verhindern tote Ecken, fördern den Gasaustausch und versorgen Korallen kontinuierlich mit Nährstoffen. Moderne Strömungspumpen – etwa von Aqua Medic, Jecod (Jebao) oder Nyos – sind kompakt, mit Magnethalterungen am Glas fixiert und oft elektronisch regelbar (verschiedene Wellen- und Intervallmodi). So lassen sich wechselnde Strömungsverhältnisse einstellen, was den Korallenwuchs und die Gesundheit der Tiere fördert.
Rückförderpumpen wiederum transportieren das Wasser vom Technikbecken zurück ins Hauptaquarium. Hier sind vor allem Zuverlässigkeit und Laufruhe wichtig, da diese Pumpen 24/7 laufen. Energiesparende DC-Pumpen mit Controller (z.B. Aqua Medic DC Runner oder Nyos Viper) erlauben die Einstellung der Fördermenge und verfügen oft über einen „Futterpause“-Modus. Die Leistung einer Förderpumpe wird passend zur Beckengröße gewählt, sodass der komplette Wasserkreislauf ca. 3–10 Mal pro Stunde umgewälzt wird. Hochwertige Markenpumpen bieten keramische Lager für Langlebigkeit und sind gegen Blockieren geschützt. Für Sicherheit sorgen zudem Funktionen wie Trockenlaufschutz oder Überhitzungsabschaltung.
Ergänzend kommen Dosierpumpen zum Einsatz, um Flüssigkeiten präzise ins Aquarium zu dosieren – z.B. Spurenelemente, Balling-Salze oder Nährstofflösungen. Eine Dosierpumpe besitzt meist mehrere Kanäle (typisch 4–6), die individuell programmiert werden können. Modelle wie der GHL Doser 2.1 oder die ATI DP-6 Dosierpumpe ermöglichen es, tägliche Mengen an Calcium, KH-Puffer, Magnesium oder anderen Zusätzen automatisch und gleichmäßig zuzuführen. So wird die manuelle Zugabe von Hand überflüssig und Schwankungen werden vermieden. Dosierpumpen arbeiten peristaltisch (Schlauchpumpenprinzip) und sind sehr genau – pro Pumpenhube wird nur wenige ml Flüssigkeit bewegt, was exakte Dosierungen ermöglicht. Die Vorteile liegen in der konstanten Versorgung der Korallen mit essentiellen Stoffen und der Zeitersparnis. Viele Systeme lassen sich auch via App oder Aquariencomputer steuern und überwachen. Zusammenfassend decken Pumpen in ihrer Vielfalt alle Bereiche ab: Von starker Strömung über effiziente Förderung bis zur präzisen Dosierung – sie alle tragen maßgeblich zu einem stabilen, gesunden Aquarium bei.
Temperatur: Heizung & Kühlung
Die richtige Temperatur im Meerwasseraquarium ist ein Schlüsselfaktor für die Gesundheit der Bewohner. Korallen und Fische fühlen sich meist bei 24–26°C wohl. Um diese Temperatur konstant zu halten, kommen Heizungen und – bei Bedarf – Kühltechnik zum Einsatz. Ein regelbarer Aquarienheizer (Heizstab) gehört zur Grundausstattung: Er wird im Technikbecken oder direkt im Aquarium platziert und hält das Wasser mittels Thermostat auf Solltemperatur. Gängige Heizstäbe (etwa von Aqua Medic oder Eheim) bieten Leistungen von 50 bis 300 Watt und sind auf eine bestimmte Temperatur einstellbar. Wichtig ist, einen ausreichend starken Heizer für das Volumen zu wählen (ca. 1 W pro Liter als Faustregel) und diesen in der Nähe einer Strömungspumpe zu positionieren, damit sich die Wärme gut verteilt.
Für mehr Sicherheit und Genauigkeit kann ein externer Temperatur-Controller eingesetzt werden. Geräte wie der Aqua Medic T Controller Twin überwachen die Wassertemperatur über einen Fühler und schalten Heizer oder auch Lüfter bei Bedarf ein und aus. Solche Controller bieten oft die Möglichkeit, gleichzeitig eine Kühlung zu steuern und verfügen über Alarmfunktionen bei Über- oder Unterschreiten bestimmter Werte. Auch Aquariencomputer von GHL & Co. übernehmen diese Regelungsaufgaben automatisch und sehr präzise.
Im Sommer oder bei leistungsstarker Beleuchtung kann das Aquariumwasser zu warm werden – Temperaturen über 27–28°C sollten vermieden werden, da sonst Korallenbleichen und Sauerstoffmangel drohen. Hier kommt die Kühlung ins Spiel: Eine einfache Methode sind Ventilatoren bzw. Kühllüfter, die über der Wasseroberfläche für Verdunstungskälte sorgen und das Wasser um 1–2°C abkühlen können. Solche Kühlgebläse (z.B. von Aqua Medic oder GHL) werden am Beckenrand befestigt und vom Thermo-Controller bei Bedarf aktiviert. Für größere Aquarien oder sehr heiße Umgebungen reichen Lüfter jedoch oft nicht aus – in solchen Fällen werden Durchlaufkühler (Kälteaggregate) eingesetzt. Diese funktionieren wie Mini-Wärmepumpen und können das Wasser um mehrere Grad absenken. Bekannte Modelle sind etwa die Aqua Medic Titan oder Teco-Kühler. Zwar sind Kühlaggregate in der Anschaffung und im Betrieb kostspieliger, bieten aber zuverlässige Temperaturkontrolle auch in Extremfällen. Wichtig bei allen Kühlmethoden: Eine Kombination mit einer Nachfüllanlage, da Kühlung durch Verdunstung den Wasserstand senkt. Insgesamt gewährleistet das Zusammenspiel von Heizung, Temperaturregler und Kühltechnik, dass das Klima im Riffaquarium ganzjährig stabil bleibt – ein entscheidender Faktor für robustes Wachstum und Wohlbefinden aller Bewohner.
CO₂-Technik & Kalkreaktoren
Eine der Herausforderungen in der Riffaquaristik ist die stabile Versorgung mit Calcium und Karbonathärte für Korallen und Kalkrotalgen. Neben der bekannten Balling-Methode kommt hier oft ein Kalkreaktor (Calciumreaktor) zum Einsatz. Ein Kalkreaktor ist ein mit Kalkmedia (Korallenbruch, Calciumcarbonat) gefüllter Reaktor, durch den Aquarienwasser gepumpt wird. Über eine CO₂-Anlage wird dem Reaktor CO₂-Gas zugeführt, wodurch sich Kohlensäure bildet und das Wasser im Reaktor leicht ansäuert. Dieses saure Milieu löst das Kalkgranulat kontrolliert auf – es entsteht ein calcium- und hydrogenkarbonatreiches Abwasser, das zurück ins Aquarium geleitet wird. Auf diese Weise werden dem Becken kontinuierlich Calcium und Karbonate zugeführt, was das Kalkskelett-Wachstum der Steinkorallen unterstützt und den pH-Wert stabil hält.
Für den Betrieb eines Kalkreaktors wird CO₂-Technik benötigt: Dazu zählen eine CO₂-Druckgasflasche, ein Druckminderer mit Feinnadelventil zur genauen Einstellung der Blasenzahl, sowie oft ein Magnetventil, das gesteuert ein- und ausschaltet (z.B. nachts via pH-Controller). Viele Aquarianer koppeln den Kalkreaktor an einen pH-Controller oder Aquariencomputer – dieser misst den pH-Wert im Reaktor und reguliert die CO₂-Zufuhr automatisch, um einen gleichbleibenden Auflösungsgrad zu gewährleisten. Hersteller wie Aqua Medic bieten komplette CO₂-Systeme (Flasche, Regler, Blasenzähler) und auch Kalkreaktoren in verschiedenen Größen an. Ein Beispiel ist der Aqua Medic Calcium Reactor KR-Serie oder Deltec’s Hochleistungs-Kalkreaktoren, welche für unterschiedliche Beckengrößen ausgelegt sind (Deltec, bekannt für Profi-Technik, hat hier Modelle mit eingebauten Umwälzpumpen für optimale Durchmischung). Auch Aquaforest und Grotech führen Calcium-Reaktoren und CO₂-Zubehör im Programm, sodass für jeden Anspruch etwas dabei ist.
Der Vorteil eines Kalkreaktors liegt in der sehr gleichmäßigen und automatisierten Versorgung des Aquariums mit Calcium und Karbonathärte – gerade bei stark besetzten Riffbecken mit hohem Verbrauch kann er eine bequemere Lösung sein, als täglich von Hand zu dosieren. Zudem werden Spurenelemente, die im Korallengestein enthalten sind, ebenfalls freigesetzt. Allerdings erfordert die Technik etwas Justage: Die CO₂-Blasenzahl und Durchflussmenge müssen so eingestellt werden, dass der Aquarien-pH nicht zu stark absinkt und trotzdem genügend Kalk gelöst wird. Hat man den Reaktor jedoch einmal richtig eingeregelt, arbeitet er sehr zuverlässig und spart auf Dauer auch Kosten für teure Mineralsalze. Die CO₂-Technik, ursprünglich aus der Süßwasser-Aquaristik (Pflanzenaquarien) bekannt, hat sich in Form des Kalkreaktors also auch im Meerwasserbereich fest etabliert. Zusammen mit einem pH-Controller (z.B. von GHL oder via ProfiLux) ist dies eine hochprofessionelle Lösung zur Stabilisierung der Wasserchemie. Alternativ zum Kalkreaktor gibt es noch Kalkwasserreaktoren (Nielsenschenkel) – diese rühren Calciumhydroxid an – oder die erwähnte Balling-Methode. Welche Methode man wählt, hängt von Beckengröße und persönlichen Vorlieben ab. Für größere Riffaquarien ab ~300 Litern aufwärts greifen viele erfahrene Aquarianer gern auf Kalkreaktoren mit CO₂ zurück, während in kleineren Becken oft Dosierpumpen mit Balling-Salzen ausreichen.
Ozonisatoren
Ozonisatoren (Ozon-Geräte) sind Technikgeräte, die mittels Hochspannung aus Luftsauerstoff O₃ (Ozon) erzeugen. Ozon ist ein starkes Oxidationsmittel und wird in der Meerwasseraquaristik vor allem zur Verbesserung der Wasserqualität und Klarheit eingesetzt. Ein Ozonisator – zum Beispiel der Ozongenerator von Aqua Medic oder Deltecs OZ-Serie – wird meist in Verbindung mit einem Abschäumer oder Ozonreaktor betrieben: Das erzeugte Ozon-Gas wird in den Abschäumer geleitet, wo es intensiv mit dem Aquariumwasser in Kontakt kommt. Dort oxidiert Ozon organische Abfallstoffe, Gelbstoffe und auch Krankheitserreger im Wasser. Die Vorteile sind ein kristallklares Wasser (Gelbstich wird entfernt), weniger Keimbelastung und ein Anstieg des Redoxpotentials (ORP), was auf eine bessere Wasserqualität hindeutet. Viele Aquarianer berichten auch von einer effektiveren Abschäumung, da Ozon die Zerfallprodukte besser ausflocken lässt.
Allerdings muss Ozon mit Bedacht eingesetzt werden: Zu hohe Ozon-Dosierungen können nützliche Bakterien schädigen und sind auch für Menschen und Tiere reizend. Daher werden Ozonisatoren oft mit einem Redox-Controller kombiniert, der den ORP-Wert misst und das Ozongerät bei Erreichen eines Soll-Redoxwerts abschaltet. Aquariencomputer wie GHL ProfiLux ermöglichen eine solche Steuerung elegant im Gesamtsetup. Ein typischer Sollwert liegt um die 350–400 mV ORP. Ozon selbst hat nur eine sehr kurze Halbwertszeit im Wasser und zerfällt schnell zu normalem Sauerstoff – zur Sicherheit wird das Auslasswasser häufig über Aktivkohle gefiltert, um restliches Ozon zu neutralisieren.
Hersteller wie Aqua Medic (mit Modellen in verschiedenen Leistungsstufen, z.B. 25–300 mg/h) oder Sander (Spezialist für Ozontechnik) bieten passende Geräte an. Im Shop sind entsprechend Ozonisatoren für unterschiedliche Beckengrößen zu finden. Für kleinere Aquarien setzen viele kein Ozon ein – bei großen, fischreichen Becken hingegen kann Ozon den Unterschied machen und für dauerhaft klareres, keimarmes Wasser sorgen. Wichtig ist, die Herstellerangaben zur passenden Gerätgröße und Betriebsdauer zu beachten. Meist läuft Ozon nur einige Stunden am Tag oder nach Bedarf. Richtig eingesetzt, trägt Ozon-Technik deutlich zur Wasserhygiene und Gesundheit der Meerwasserbewohner bei.
UV-C Klärer
UV-C Klärer – oft einfach UV-Klärer oder UV-Sterilisatoren genannt – sind Geräte, die das Aquarienwasser mit ultraviolettem Licht behandeln. Im Inneren eines UV-Klärers befindet sich eine UV-C-Leuchtstofflampe, die von Wasser umströmt wird. Das harte UV-C Licht (meist 254 nm Wellenlänge) tötet schwebende Algen, Bakterien und Parasiten im durchströmenden Wasser ab oder macht sie zumindest reproduktionsunfähig. In der Meerwasseraquaristik werden UV-Klärer gerne eingesetzt, um z.B. einzellige Algenblüten zu bekämpfen (grünes Wasser) oder um den Keimdruck im Fischbecken zu reduzieren – etwa zur Vorbeugung gegen Weißpünktchen (Ichthyophthirius) und andere Krankheitskeime.
Die Funktion eines UV-Klärers ist rein physikalisch und chemiefrei: Aquariumwasser wird kontinuierlich durch das UV-Gerät gepumpt (entweder per eigenständiger Pumpe oder im Bypass einer bestehenden Pumpe), dabei bestrahlt die UV-Lampe das Wasser. Wichtig ist eine ausreichende Kontaktdauer – sprich die Durchflussgeschwindigkeit und die Gerätedimension sollten aufeinander abgestimmt sein. Kleinere UV-Geräte (z.B. 5–11 Watt) eignen sich für Nano-Becken oder als Klarwasser-Hilfe, während für größere Becken leistungsstärkere Modelle (20–80 W) verwendet werden, um auch Parasiten in ausreichender Zahl abzutöten. Hersteller wie Aqua Medic (Helix-Max Serie), JBL (ProCristal) oder Aqua-Light bieten verschiedene UV-C-Klärer an. Im Shop finden sich z.B. der Aqua Medic Helix Max 18 W für Aquarien bis ~500 Liter oder kombinierte Hang-On Filter mit UV (etwa von Newa) für kleinere Volumen.
Die Vorteile eines UV-C Klärers sind klares, keimarmes Wasser und oftmals gesündere Fische. Gerade in Aquarien mit vielen Fischen kann eine UV-Anlage helfen, den Krankheitserregerdruck gering zu halten. Auch gegen schwebende Cyanobakterien oder einzellige Algen kann UV erfolgreich sein. Wichtig: UV-Klärer wirken nur auf das, was durch sie hindurchfließt – sie ersetzen also keine biologische Filterung oder Abschäumung, können diese aber sinnvoll ergänzen. Zudem nutzen sich UV-Lampen mit der Zeit ab (nach ca. 6000–8000 Betriebsstunden) und sollten etwa jährlich gewechselt werden, um volle Wirkung zu gewährleisten. Beim Einsatz ist darauf zu achten, dass das Quarzglas sauber bleibt und nicht von Kalk oder Schmutz bedeckt wird, da dies die UV-Durchdringung mindert. Zudem sollte man UV-Licht nie mit bloßem Auge betrachten – bei Wartung stets Gerät vom Strom nehmen, um keinen schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt zu sein. Richtig betrieben, ist ein UV-C Klärer eine wartungsarme und effektive Methode, um das Aquariumwasser glasklar und frei von Schwebstoffen zu halten. Viele erfahrene Aquarianer setzen UV prophylaktisch ein und berichten von stabileren Verhältnissen, insbesondere bei der Fischhaltung.
Weitere Filter & Zubehör: Planktonreaktoren, Medienfilter, Halterungen
Neben den großen Technik-Kategorien gibt es in dieser Rubrik noch diverse Filterzubehör und Spezialgeräte, welche das Ökosystem Aquarium unterstützen. Ein Beispiel sind Planktonreaktoren – spezielle Reaktoren zur Zucht von Phyto- oder Zooplankton. In einem Planktonreaktor (wie dem Plankton Light Reactor II von Aqua-Light) können Lebendfutterorganismen wie Copepoden oder Mikroalgen vermehrt werden. Das gewonnene Plankton dient als natürliches Futter für Filtrierer, Korallen und Jungfische. Solche Systeme sind besonders für ambitionierte Riffaquarianer interessant, die Wert auf eine autarke Nahrungskette im Becken legen. Die Handhabung ist relativ simpel: Mit moderater Beleuchtung und Nährstofflösung wird z.B. grünes Phytoplankton im Reaktor kultiviert, das man dann portionsweise ins Aquarium dosiert. Auf lange Sicht kann so der Zukauf von Plankton reduziert werden und die Biodiversität im Becken steigt.
Zudem finden sich in der Technik-Kategorie verschiedene Filter- und Medienreaktoren – oft als Teil der Filterung oder für bestimmte Methoden. Ein populäres Beispiel sind die Nyos TORQ Systemreaktoren, welche als modulare Filtermedienreaktoren für Aktivkohle, Phosphatadsorber, Zeolith oder Bio-Pellets genutzt werden können. Durch den Einsatz solcher Medien in einem fluidisierten Reaktor lässt sich das Wasser gezielt von Schadstoffen befreien: Phosphatadsorber senken Phosphatwerte und hemmen Algenwachstum, Aktivkohle entfernt Gelbstoffe und Medikamentenreste, Bio-Pellet-Reaktoren fördern den Abbau von Nitrat durch Bakterien. Die Reaktoren sorgen durch gleichmäßigen Durchfluss dafür, dass die Filtermedien optimal wirken. Hersteller wie Nyos, Two Little Fishies oder Aqua Medic bieten hierfür entsprechende Reaktor-Systeme und Halterungen an. Diese gehören zwar teils zur Filter-Kategorie, werden aber oft unter Technik/Zubehör mit aufgelistet, da sie aktiv mit Pumpen betrieben werden und zur technischen Ausstattung zählen.
Auch nützliches Zubehör wie Magnethalter und Schlauchhalter fällt in diesen Bereich. Magnet-Halterungen sind superstarke Magnetsysteme, mit denen sich Pumpen, Sensoren oder Rohrleitungen sicher am Aquarienglas befestigen lassen. Beispielsweise werden Nachfüllsensoren oder Sonden oft mittels Magnethalter exakt in Position gebracht, ohne dass man kleben oder bohren muss. Gleiches gilt für Strömungspumpen, die dank Magnet-Clip einfach verschiebbar sind – Hersteller liefern hier meist eigene Magnethalter mit (z.B. bei Jecod oder Tunze-Pumpen). Schlauchhalter und Schlauchklemmen wiederum helfen, Luftschläuche oder Dosierschläuche ordentlich zu führen, damit kein Kabelsalat im Technikbecken entsteht. Red Sea bietet etwa farbcodierte Dosierschlauch-Halterungen an, und GHL hat eine Halterung für bis zu 4 Dosierschläuche im Sortiment, um Tropfrohre sauber über dem Beckenrand zu fixieren. Solche scheinbar kleinen Helfer erhöhen die Betriebssicherheit (kein Schlauch rutscht aus Versehen heraus) und erleichtern Wartungsarbeiten.
Zu guter Letzt seien noch Spezialfilter wie Algenrefugien oder Abschäumer-Zubehör erwähnt, die jedoch teils in eigenen Kategorien geführt werden. In der Technik-Kategorie selbst findet sich primär Gerätezubehör, das direkt mit den oben genannten Systemen zusammenhängt – vom Ersatz-UVC-Leuchtmittel bis zum Reaktor-Ersatzteil. Für den Aquarianer ergibt sich so ein umfassendes Angebot, um sein Meerwasseraquarium technisch auszustatten und zu optimieren. Ob automatisierte Steuerung, Stabilisierung der Wasserwerte oder Verbesserung der Wasserqualität – die richtige Technik macht den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem hervorragend laufenden Riffaquarium. Dank der vielfältigen Auswahl an Geräten renommierter Hersteller kann jeder Aquarianer sein Technikpaket nach den Bedürfnissen seines Beckens schnüren. Schauen Sie sich in der Kategorie Technik für Meerwasseraquarien um – Sie finden garantiert die passenden Helfer, um Ihr persönliches Stück Ozean noch erfolgreicher und einfacher zu pflegen!
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Inhalt: 42 Laufende(r) Meter (0,24 € / 1 Laufende(r) Meter)
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GroTech NP-Minus BioPellets zur Nitrat-und Phosphatreduzierung
NP-Minus BioPellets für Meerwasser zur Nitrat- und Phospatreduzierung Wichtig: Betrieb NUR im Biopelletreaktor oder Wirbelbettfilter ! Die hochwirksamen NP-Minus BioPellets bestehen zu 100% aus biologisch abbaubaren Polymeren. Diese lösen sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten auf und fungieren als Kohlenstoffquelle für aerobe Bakterien und andere Mikroorganismen. Die Pellets stellen eine Nahrungsquelle für diese Kleinstlebewesen dar. Zusammen mit dem im Aquarienwasser durch Stoffwechselprozesse zumeist im Überschuss vorhandenen Nitrat und Phosphat, wird somit mikrobielle Biomasse gebildet. Beschreibung der genaueren Wirkungsweise von NP-Minus BioPellets: Bei verschiedenen im Aquarium ablaufenden Stoffwechselkreisläufen entstehen aus organischen Stickstoff- und Phosphorverbindungen, anorganische Nitrat- und Phosphatkomponenten. Die biochemischen Prozesse, welche nun mit Hilfe der NP-Minus BioPellets zu deren Abbau führen, benötigen viel Sauerstoff. Der erhöhte Sauerstoffbedarf resultiert aus deren Verstoffwechselung durch geeignete Bakterienstämme, die hierfür den Kohlenstoff der BioPellets als Energielieferanten nutzen. Es bietet sich deshalb an, die NP-Minus BioPellets in einem Wirbelbettfilter bzw. Pelletreaktor einzusetzen. Dieser gewährleistet einerseits die benötigten aeroben Bedingungen und andererseits wird der nach und nach auf den Pellets entstehende Biofilm durch die Verwirbelungen im Filter zuverlässig und kontinuierlich abgerieben. Bis diese Prozesse in Gang kommen, also genügend große Bakterienpopulationen gewachsen sind, vergehen mehrere Wochen. Der Einsatz von NP-Minus BioPellets kann auch das unschöne Wachstum von Cyanobakterien verhindern oder eindämmen, da die auf den BioPellets lebenden Bakterien in Konkurrenz zu den "Roten Schmieralgenundquot; treten. Es gibt nun zweierlei Methoden dieses nun aus dem Wasserkreislauf immobilisierte Nitrat und Phosphat zu entfernen bzw. zu nutzen. Bei der ersteren wird der Wirbelbettfilter vor dem Eiweißabschäumer installiert. So wird die durch Abrieb im Filter freigegebene und überschüssige Biomasse in diesem abgeschäumt und so das unerwünschte Nitrat und Phosphat erfolgreich aus dem Aquarienkreislauf entfernt. Bei Aquarien ohne Eiweißabschäumer oder bei Filterinstallation nach dem Eiweißabschäumer, stehen die im Wirbelbettfilter entstandenen organischen Bestandteile den filtrierenden Aquarienbewohnern und Korallen als Nahrung zur Verfügung. Weiterhin entstehen in anaeroben Aquarienbereichen in kleinerem Umfang zusätzliche Biofilme anaerober Bakterien, die Stickstoffkomponenten durch dessen Denitrifikation aus dem Aquarienwasser entfernen. Wird dem Wirbelbettfilter das von einem Abschäumer kommende und mit Sauerstoff angereicherte Wasser zugeführt, hat dies den Vorteil, dass diesem somit immer genügend frisch belüftetes Wasser zur Verfügung steht. Unabhängig von der Anordnung des Wirbelbettfilterkomponente ist allgemein wichtig, dass die verschiedenen auf den Pellets siedelnden Bakterienstämme, den für ihren äußerst effizienten Schadstoffabbau unbedingt notwendigen Sauerstoff erhalten. Dabei ist vor allem in der nächtlichen Dunkelphase des Aquariums auf einen ausreichenden Gasaustausch zu achten. Dieser kann durch Belüftung (z.B. durch den Abschäumer), kombiniert mit ausreichender Wasserbewegung gewährleistet werden. Auch für alle anderen Aquarienbewohner ist dies wichtig, damit es nicht zu einem gefährlichen Sauerstoffschwund im Aquarienwasser kommen kann. Grundsätzlich ist die Arbeitsweise der NP-Minus BioPellets also eine andere, als die von Denitrifikationsfiltern bzw. bei der Wodka-Methode. Beide verwenden entweder an Kunststoffe gebundene Nährstoffquellen oder eben Alkohol, um unter anaeroben Bedingungen Nitrat als Sauerstoffquelle für Bakterienstoffwechselvorgänge zu nutzen. Dabei wird Nitrat schrittweise zu Luftstickstoff reduziert und kann so aus dem Aquarium entweichen. Ein Nachteil der Wodka-Methode, die ja ohne speziellen Filter arbeitet ist, dass bei dieser die anaeroben Bakterien Biofilme auf allen Oberflächen des Aquariums bilden. Dadurch können sich möglicherweise auch Rohrleitungen und Schläuche zusetzen oder es kann zu unschönen Bakterienbelägen auf der Aquariendekoration oder den Glasscheiben kommen. Ein unkontrolliert hoher Alkoholeintrag ins Aquarium, hervorgerufen durch zum Beispiel Dosierungsfehler, hat Vergiftungserscheinungen zur Folge, die bis zum Tode der Aquarienbewohner führen können. Der Wodkafilter ist auch zeitaufwändig, da die Alkoholmenge täglich dosiert und je nach den Aquariengegebenheiten im Laufe der Zeit immer wieder angepasst werden muss. GroTech NP-Minus BioPellets sind die perfekte Lösung für eine sichere Absenkung von zu hohen Nitrat- und Phosphatwerten. Vor allem in Aquarien mit hoher Nährstoffbelastung durch eine notwendigerweise kräftige Zusatzfütterung von azooxanthellaten Wirbellosen oder bei Aquarien mit hohem Fischbesatz, erweist sich die Leistungsfähigkeit unserer Pellets als sehr vorteilhaft für die erfolgreiche Pflege der Aquarienlebensgemeinschaft. Dosierung: 50 bis maximal 200 ml NP-Minus BioPellets auf je 100 Liter Wasser, je nach Nährstoffbelastung des Aquarienwassers. Wichtig: Um eine Bakterienblüte in den ersten Tagen nach dem Beginn der Verwendung von NP-Minus BioPellets sicher zu verhindern, empfiehlt sich die stufenweise Zugabe der Pellets im Abstand von circa einer Woche. Beginnen Sie vorzugsweise mit etwa 30 % der normalerweise erforderlichen Menge und erhöhen Sie die Dosis dann schrittweise. So wird gewährleistet, dass die Pelletmenge der wachsenden Bakterienpopulation angepasst ist, wodurch eine unschöne Wassertrübung vermieden wird. Ohnehin tritt die Möglichkeit einer Bakterienblüte nahezu ausschließlich nur dann auf, wenn die Ausgangswasserbelastung mit Nitrat eine Konzentration von 20mg Nitrat pro Liter überschreitet. Im Rahmen der vorgegebenen Dosiermenge können die BioPellets nicht überdosiert werden. Wenn ein Wirbelbettfilter oder Pelletreaktor nach einigen Wochen zuverlässig funktioniert, regulieren sich die Bakterienpopulationen auf den Pellets je nach Nitrat- und Phosphatangebot von ganz alleine. Steigt die schädliche Nährstoffbelastung im Aquarienwasser, so reagieren die Bakterien mit entsprechendem Individuenzuwachs. Verringern sich die Nitrat- und Phosphatkonzentrationen, so vermindert sich gleichermaßen die Menge der Mikroben. Da sich die Pellets in der Regel nach sechs bis zwölf Monaten aufgebraucht haben, ist eine regelmäßige Nachdosierung erforderlich. Gleichzeitig empfiehlt sich die Messung der Nitrat- und Phosphatwerte im Aquarium, um sicher zu stellen, dass diese nicht auf zu niedrige Werte absinken. Steigt der Nitratwert im Aquarium wieder an, so ist es an der Zeit, erneut frische BioPellets zuzugeben. Genaue Angaben zur Dosiermenge sind leider nicht möglich, weil es natürlich sehr stark vom jeweiligen Aquariumtyp, seiner Besatzstärke und damit dem Futtereintrag abhängig ist, welche Menge an BioPellets eingesetzt werden muss. Bei sehr starker Fütterung von Fischen oder Wirbellosen wird es von Vorteil sein, in einem Universalfilter zusätzlich einen Phosphatadsorber einzusetzen, da der übermäßige Phosphateintrag u.U. nicht von den Bakterienkulturen allein bewältigt werden kann. Der Einsatz von UV-Lampen und Ozongeräten wirkt sich verlängernd auf Einfahrphase und negativ auf Bakterienpopulationen im Wirbelbettfilter aus. Durch Abrieb ins Filterbecken oder in das Aquarium freigesetzte Bakterienbiomasse, kann durch obige Gerätschaften noch vor einer Abschäumung mittels Eiweißabschäumer abgetötet werden. Auch Filterschwämme oder andere Filtermedien, die ein Absterben der Mikroben begünstigen, wirken einem erfolgreichen Einsatz der NP-Minus BioPellets entgegen. Hierdurch gelangt ein Teil der zuvor in den Bakterien gebundenen unerwünschten Nährstoffe wieder in den Wasserkreislauf. Solche Negativeffekte vermindern die Effizienz der eingesetzten BioPellets.
Inhalt: 0.5 Liter (51,90 € / 1 Liter)
Inhalt: 0.5 l (51,90 € / 1 l)
Fauna Marin Skim Breeze 870g / 1000ml Adsorbergranulat zur Luftreinigung
Fauna Marin Skim Breeze Spezial Adsorbergranulat für die Luftreinigung an Eiweißabschäumern. Das High Performance Adsorbergranulat ist staubfrei und verfügt über einen Zusatz von Spezialzeolithen zur Leistungsteigerung und Vermeidung des Austrocknens. Die integrierte Farbwechsel-Funktion von weiß nach violett zeigt den Erschöpfungszustand des Materials an. Mit Skim Breeze stabilisieren Sie den PH Wert im Aquarium auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Durch die Reduzierung der Nährstoffe wird das Algenwachstum deutlich reduziert und das Korallenwachstum gesteigert. Skim Breeze vermeidet die Einleitung schädlicher Gase wie Zigarettenrauch sowie CO2 in den Abschäumer. Kapazität: 1000 ml Skim Breeze je 500 Liter Aquarienvolumen: ca. 4-6 Wochen. Ist das Granulat komplett violett, muss es getauscht werden. Eine Rückfärbung des gebrauchtes Materiales besagt nicht, dass es wieder aktiv ist. Dosierhinweis:Skim Breeze Granulat vorsichtig in den dafür vorgesehenen Filter füllen und an Abschäumer anschliessen.Granulat nicht ins Wasser geben, Staub nicht einatmen, Handschuhe nutzen.Dose stets verschlossen und vor Sonneneinstrahlung geschützt lagern. Sicherheitshinweis:Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Vor Gebrauch Kennzeichnungsetikett lesen.Achtung reizend verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden Vor Sonnenbestrahlung schützen. Vor Feuchtigkeit schützen.H315 H318, P302/ P352, P332/ 313, P305/ 351/ 338, P280 Inhaltsstoffe:Calciumhydroxyd (EC 215-137-3), Natriumhydroxyd (EC 215-283-8), Zeolithe (EC 215-283-8) Entsorgungsempfehlung:Das erschöpfte Granulat kann über den Hausmüll entsorgt werden. 780 gramm / 1000 ml
Inhalt: 0.78 Kilogramm (31,99 € / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.78 kg (31,99 € / 1 kg)
GroTech BioPellet Reaktor intern für den Filtersumpf
BPR-60 intern - Biopelletreactor für den Filtersumpf Filter nur für den Betrieb im Filtersumpf. Für Aquarien bis 150 l. Grösse 60 x 60 x 270 - 350mm Minimaler Wasserstand 10cm Max. Füllmenge ca. 300ml BioPellets Max. Glasstärke 10mm Im Lieferumfang enthalten: EHEIM Compact 300 / 5 W 250 ml NP-Minus BioPellets BPR-80 intern - Biopelletreactor für den Filtersumpf Filter nur für den Betrieb im Filtersumpf. Für Aquarien bis 400 l. Grösse 110 x 110 x 390 mm Minimaler Wasserstand 13cm Max. Füllmenge ca. 600ml BioPellets Im Lieferumfang enthalten: EHEIM Compact 600 / 11 W 500 ml NP-Minus BioPellets BioPelletReactor BPR-100 intern Filter nur für den Betrieb im Filtersumpf. Für Aquarien bis 600 l. Grösse 130 x 130 x 430 mm Minimaler Wasserstand 13cm Max. Füllmenge ca. 1200ml BioPellets Im Lieferumfang enthalten: EHEIM Compact 1000 / 23 W 1000 ml NP-Minus BioPellets Biopelletreactor BPR-150 intern Filter nur für den Betrieb im Filtersumpf. Für Aquarien bis 1500 l. Grösse 165 x 165 x 550mm Minimaler Wasserstand 13cm Max. Füllmenge ca. 3000ml BioPellets Im Lieferumfang enthalten: EHEIM CompactON 2100 / 38 W 1000 ml NP-Minus BioPellets Wirkungsweise Biopellets: Die hochwirksamen NP-Minus BioPellets bestehen zu 100% aus biologisch abbaubaren Polymeren. Diese lösen sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten auf und fungieren als Kohlenstoffquelle für aerobe Bakterien und andere Mikroorganismen. Die Pellets stellen eine Nahrungsquelle für diese Kleinstlebewesen dar. Zusammen mit dem im Aquarienwasser durch Stoffwechselprozesse zumeist im Überschuss vorhandenen Nitrat und Phosphat, wird somit mikrobielle Biomasse gebildet. Beschreibung der genaueren Wirkungsweise von NP-Minus BioPellets: Bei verschiedenen im Aquarium ablaufenden Stoffwechselkreisläufen entstehen aus organischen Stickstoff- und Phosphorverbindungen, anorganische Nitrat- und Phosphatkomponenten. Die biochemischen Prozesse, welche nun mit Hilfe der NP-Minus BioPellets zu deren Abbau führen, benötigen viel Sauerstoff. Der erhöhte Sauerstoffbedarf resultiert aus deren Verstoffwechselung durch geeignete Bakterienstämme, die hierfür den Kohlenstoff der BioPellets als Energielieferanten nutzen. Es bietet sich deshalb an, die NP-Minus BioPellets in einem Wirbelbettfilter bzw. Pelletreaktor einzusetzen. Dieser gewährleistet einerseits die benötigten aeroben Bedingungen und andererseits wird der nach und nach auf den Pellets entstehende Biofilm durch die Verwirbelungen im Filter zuverlässig und kontinuierlich abgerieben. Bis diese Prozesse in Gang kommen, also genügend große Bakterienpopulationen gewachsen sind, vergehen mehrere Wochen. Der Einsatz von NP-Minus BioPellets kann auch das unschöne Wachstum von Cyanobakterien verhindern oder eindämmen, da die auf den BioPellets lebenden Bakterien in Konkurrenz zu den ?Roten Schmieralgen" treten. Es gibt nun zweierlei Methoden dieses nun aus dem Wasserkreislauf immobilisierte Nitrat und Phosphat zu entfernen bzw. zu nutzen. Bei der ersteren wird der Wirbelbettfilter vor dem Eiweißabschäumer installiert. So wird die durch Abrieb im Filter freigegebene und überschüssige Biomasse in diesem abgeschäumt und so das unerwünschte Nitrat und Phosphat erfolgreich aus dem Aquarienkreislauf entfernt. Bei Aquarien ohne Eiweißabschäumer oder bei Filterinstallation nach dem Eiweißabschäumer, stehen die im Wirbelbettfilter entstandenen organischen Bestandteile den filtrierenden Aquarienbewohnern und Korallen als Nahrung zur Verfügung. Weiterhin entstehen in anaeroben Aquarienbereichen in kleinerem Umfang zusätzliche Biofilme anaerober Bakterien, die Stickstoffkomponenten durch dessen Denitrifikation aus dem Aquarienwasser entfernen. Wird dem Wirbelbettfilter das von einem Abschäumer kommende und mit Sauerstoff angereicherte Wasser zugeführt, hat dies den Vorteil, dass diesem somit immer genügend frisch belüftetes Wasser zur Verfügung steht. Unabhängig von der Anordnung des Wirbelbettfilterkomponente ist allgemein wichtig, dass die verschiedenen auf den Pellets siedelnden Bakterienstämme, den für ihren äußerst effizienten Schadstoffabbau unbedingt notwendigen Sauerstoff erhalten. Dabei ist vor allem in der nächtlichen Dunkelphase des Aquariums auf einen ausreichenden Gasaustausch zu achten. Dieser kann durch Belüftung (z.B. durch den Abschäumer), kombiniert mit ausreichender Wasserbewegung gewährleistet werden. Auch für alle anderen Aquarienbewohner ist dies wichtig, damit es nicht zu einem gefährlichen Sauerstoffschwund im Aquarienwasser kommen kann. Grundsätzlich ist die Arbeitsweise der NP-Minus BioPellets also eine andere, als die von Denitrifikationsfiltern bzw. bei der Wodka-Methode. Beide verwenden entweder an Kunststoffe gebundene Nährstoffquellen oder eben Alkohol, um unter anaeroben Bedingungen Nitrat als Sauerstoffquelle für Bakterienstoffwechselvorgänge zu nutzen. Dabei wird Nitrat schrittweise zu Luftstickstoff reduziert und kann so aus dem Aquarium entweichen. Ein Nachteil der Wodka-Methode, die ja ohne speziellen Filter arbeitet ist, dass bei dieser die anaeroben Bakterien Biofilme auf allen Oberflächen des Aquariums bilden. Dadurch können sich möglicherweise auch Rohrleitungen und Schläuche zusetzen oder es kann zu unschönen Bakterienbelägen auf der Aquariendekoration oder den Glasscheiben kommen. Ein unkontrolliert hoher Alkoholeintrag ins Aquarium, hervorgerufen durch zum Beispiel Dosierungsfehler, hat Vergiftungserscheinungen zur Folge, die bis zum Tode der Aquarienbewohner führen können. Der Wodkafilter ist auch zeitaufwändig, da die Alkoholmenge täglich dosiert und je nach den Aquariengegebenheiten im Laufe der Zeit immer wieder angepasst werden muss. GroTech NP-Minus BioPellets sind die perfekte Lösung für eine sichere Absenkung von zu hohen Nitrat- und Phosphatwerten. Vor allem in Aquarien mit hoher Nährstoffbelastung durch eine notwendigerweise kräftige Zusatzfütterung von azooxanthellaten Wirbellosen oder bei Aquarien mit hohem Fischbesatz, erweist sich die Leistungsfähigkeit unserer Pellets als sehr vorteilhaft für die erfolgreiche Pflege der Aquarienlebensgemeinschaft. Dosierung: 50 bis maximal 200 ml NP-Minus BioPellets auf je 100 Liter Wasser, je nach Nährstoffbelastung des Aquarienwassers. Wichtig: Um eine Bakterienblüte in den ersten Tagen nach dem Beginn der Verwendung von NP-Minus BioPellets sicher zu verhindern, empfiehlt sich die stufenweise Zugabe der Pellets im Abstand von circa einer Woche. Beginnen Sie vorzugsweise mit etwa 30 % der normalerweise erforderlichen Menge und erhöhen Sie die Dosis dann schrittweise. So wird gewährleistet, dass die Pelletmenge der wachsenden Bakterienpopulation angepasst ist, wodurch eine unschöne Wassertrübung vermieden wird. Ohnehin tritt die Möglichkeit einer Bakterienblüte nahezu ausschließlich nur dann auf, wenn die Ausgangswasserbelastung mit Nitrat eine Konzentration von 20mg Nitrat pro Liter überschreitet. Im Rahmen der vorgegebenen Dosiermenge können die BioPellets nicht überdosiert werden. Wenn ein Wirbelbettfilter oder Pelletreaktor nach einigen Wochen zuverlässig funktioniert, regulieren sich die Bakterienpopulationen auf den Pellets je nach Nitrat- und Phosphatangebot von ganz alleine. Steigt die schädliche Nährstoffbelastung im Aquarienwasser, so reagieren die Bakterien mit entsprechendem Individuenzuwachs. Verringern sich die Nitrat- und Phosphatkonzentrationen, so vermindert sich gleichermaßen die Menge der Mikroben. Da sich die Pellets in der Regel nach sechs bis zwölf Monaten aufgebraucht haben, ist eine regelmäßige Nachdosierung erforderlich. Gleichzeitig empfiehlt sich die Messung der Nitrat- und Phosphatwerte im Aquarium, um sicher zu stellen, dass diese nicht auf zu niedrige Werte absinken. Steigt der Nitratwert im Aquarium wieder an, so ist es an der Zeit, erneut frische BioPellets zuzugeben. Genaue Angaben zur Dosiermenge sind leider nicht möglich, weil es natürlich sehr stark vom jeweiligen Aquariumtyp, seiner Besatzstärke und damit dem Futtereintrag abhängig ist, welche Menge an BioPellets eingesetzt werden muss. Bei sehr starker Fütterung von Fischen oder Wirbellosen wird es von Vorteil sein, in einem Universalfilter zusätzlich einen Phosphatadsorber einzusetzen, da der übermäßige Phosphateintrag u.U. nicht von den Bakterienkulturen allein bewältigt werden kann. Der Einsatz von UV-Lampen und Ozongeräten wirkt sich verlängernd auf Einfahrphase und negativ auf Bakterienpopulationen im Wirbelbettfilter aus. Durch Abrieb ins Filterbecken oder in das Aquarium freigesetzte Bakterienbiomasse, kann durch obige Gerätschaften noch vor einer Abschäumung mittels Eiweißabschäumer abgetötet werden. Auch Filterschwämme oder andere Filtermedien, die ein Absterben der Mikroben begünstigen, wirken einem erfolgreichen Einsatz der NP-Minus BioPellets entgegen. Hierdurch gelangt ein Teil der zuvor in den Bakterien gebundenen unerwünschten Nährstoffe wieder in den Wasserkreislauf. Solche Negativeffekte vermindern die Effizienz der eingesetzten BioPellets.
Deltec Abschäumer 1000 i / 1000 ix für den Filtersumpf
Deltec Skimmer 1000i und 1000ix | Neuer Notüberlauf + Hohlkammerboden Diese Abschäumer verfügen über einen neuentwickelten Notüberlauf aus, welcher verhindert, dass das Gerät bei Unterbrechung der Luftzufuhr überkocht. Damit können Verunreinigungen des Aquariums verhindert werden.Neu ist ebenso der Hohlkammerboden, der für eine zusätzliche Dämpfung sorgt und damit den Abschäumer nahezu geräuschlos laufen lässt. Daneben wird das Wasser an der niedrigsten Stelle im Abschäumer zurückgeführt und damit können Luftblasen kaum is Becken zurück gelangen.Deltec Skimmer 1000iTechnische Details:Aquariengröße 500 bis 1.000 LiterStromverbrauch 13 Watt bei 650 Liter Luft (im Normalbetrieb)Maße (LXBXH): 24 x 15,5 x 52 cmPumpe Deltec DCC 2Für Filterwannen mit 15 bis 25 cm WasserstandProduktdetails:Höchst leistungsfähige ZylinderformSicher durch neu entwickelten Notüberlauf mit WasserstandsanzeigeFlüsterleise durch neuartigen HohlkammerbodenExtrem niedriger StromverbrauchSchneller und bequemer Ausbau der PumpeVariabel einstellbare PumpeNotüberlaufrohr & Reglerrohr:Am Notüberlaufrohr kann der Wasserstand im Abschäumer abgelesen werden. Zudem helfen Minimum und Maximum Markierungen bei der optimalen Einstellung des Wasserstands. Durch die Möglichkeit das Notüberlaufrohr mit dem Reglerrohr zu tauschen, hat der Nutzer die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie die Rohre angeordnet werden. Pumpe:Der Deltec Skimmer 1000i wird mit der Deltec Pumpe DCC 2 betrieben. Diese 24V Gleichstrompumpe ist über einen achtstufigen Controller regelbar und kann dadurch optimal auf den Wasserstand und die Wasserbelastung eingestellt werden. Auf der (für die meisten Aquarien) optimalen Stufe 3 werden mit nur 13 Watt ca. 650 Liter Luft erzeugt. Abschäumer Deltec 1000ixTechnische Details:Aquariengröße 500 bis 1.000 LiterStromverbrauch 11 Watt bei 600 Liter LuftMaße (LXBXH): 24 x 15,5 x 52 cmPumpe Deltec DCS 600Für Filterwannen mit 15 bis 25 cm WasserstandProduktdetails:Höchst leistungsfähige ZylinderformSicher durch neu entwickelten Notüberlauf mit WasserstandsanzeigeFlüsterleise durch neuartigen HohlkammerbodenExtrem niedriger StromverbrauchSchneller und bequemer Ausbau der PumpeVariabel einstellbare PumpeProduktdetails:- Höchst leistungsfähige Zylinderform- Sicher durch neu entwickelten Notüberlauf mit Wasserstandsanzeige- Flüsterleise durch neuartigen Hohlkammerboden- Extrem niedriger Stromverbrauch- Schneller und bequemer Ausbau der Pumpe- Variabel einstellbare PumpeProduktbeschreibung im Detail:Deltec Abschäumer zeichnen sich durch besonders gute Abschäumergebnisse aus. Der Deltec Skimmer 1000 ix verfügt über einen neu entwickelten Notüberlauf.Dieser verhindert das „Überkochen“ des Abschäumers bei verringerter Luftzufuhr z.B. durch Abknicken des Silikonschlauches oder Fremdkörper in der Luftansaugleitung. Bei einer Verringerung der Luftzufuhr steigt der Wasserstand im Abschäumer an. Dies kann im Extremfall dazu führen, daß der Abschäumer „überkocht“ und das das Wasser so hoch steigt, dass es in den Schaumtopf gedrückt wird und der Dreck wieder in das Aquarium gespült wird. Dies kann zu einer extremen Belastung des Wassers führen. Durch den Notüberlauf wird verhindert, dass das Wasser über ein bestimmtes Niveau steigt und es zu einem Überkochen kommen kann.Notüberlaufrohr & Reglerrohr:Am Notüberlaufrohr kann der Wasserstand im Abschäumer abgelesen werden. Zudem helfen Minimum und Maximum Markierungen bei der optimalen Einstellung des Wasserstands. Durch die Möglichkeit das Notüberlaufrohr mit dem Reglerrohr zu tauschen, hat der Nutzer die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie die Rohre angeordnet werden. Pumpe:Der Deltec Skimmer 1000ix wird mit der verbrauchsarmen und leistungsstarken Deltec Pumpe DCS 600 betrieben. Es werden 600 Liter Luft bei einem Stromverbrauch von 11 Watt erzeugt.
Red Sea Reefmat 1200 | Smarter Vliesrollenfilter
ReefMat® | Smart - Plug&Play - Effizient Der ReefMat ist ein Plug&Play, voll automatisierter & intelligenter Vliesrollenfilter, der Aquariumwasser wochenlang kristallklar hält. Der ReefMat verfügt über ein einfaches Vliesmattenwechselsystem, mit dem man die Rollen wechseln kann, ohne den Filter aus dem Technikbecken zu entfernen oder gar die Pumpen ausschalten zu müssen. ReefMat beinhaltet einen ausfallsicheren Halbleiter-Füllstandssensor und eine beispiellose intelligente Antriebseinheit, die die genaue Länge der verwendeten Matte steuert und überwacht. ReefMat ist über Wi-Fi mit Red Seas intelligentem Aquarien-Ökosystem ReefBeat verbunden und benachrichtigt Sie, wenn die Vliesmatte blockiert ist, gerissen ist oder ausgeht, gibt ihnen Vorwarnung, bevor sie ausgetauscht werden muss, und bietet ihnen sogar ein tägliches Nutzungprotokoll. für Aquarien bis 1.200 Liter max. Durchfluß 9.000 l/h Rollenbreite 17 cm Rollenlänge 35 m Abmessungen 27 x 30 x 48 cm Filtermedienkorb 700 ml
ATI T5 Leuchstoffröhren Aquablue special
ATI T5 Röhre Aquablue special Basis-Leuchtmittel für das Meerwasseraquarium Die Mindestbestellmenge für den Versand beträgt 4 Stück bzw. 6 Stück (80 W) (kann mit anderen Wattagen und Lichtfarben gemischt werden). Bei Mindermengen ist leider kein Versand möglich. Daten ATI Aquablue special: 24 Watt Rohrlänge 54,9 cm; Durchmesser 16 mm 39 Watt Rohrlänge 84,9 cm; Durchmesser 16 mm 54 Watt Rohrlänge 114,9 cm; Durchmesser 16 mm Die ATI Aquablue spezial ist eine "Basisröhre", welche durch Ihren hohen Blauanteil (50%) als alleiniges Leuchtmittel über dem Meerwasseraquarium eingesetzt werden kann. Je nach Korallenbesatz im Meerwasseraquarium und persönlichen Geschmack kann die ATI Aquablue spezial durch sogenannte "Ergänzungsröhren" ergänzt werden. Man hat so die Möglichkeit seinem Meerwasseraquarium den letzten Feinschliff zu geben und das Aquarium je nach Besatz gezielt aufzuwerten.Als Ergänzung bietet ATI folgende Röhren an: ATI actinic - violett-blaues Leuchtmittel, betont die fluoreszierenden Farben von Korallen ATI Blue plus - reine Blauröhre, betont die fluoreszierenden Farben von Korallen ATI Aquablue spezial T5 Leuchtstoffröhren sind in 24, 39, 54 und 80 Watt erhältlich. Die ATI Aquablue spezial ist wohl eine der beliebstesten T5 Röhren in der Meerwasseraquaristik! Seit einiger Zeit gibt es eine überarbeitete Version der ATI Aquablue spezial! Die neuen AQUABLUE special von ATI haben nun laut Hersteller(ATI Aquaristik) nochmal 8% mehr Leistung als das Vorgängermodell! Bei der neuen Aquablue spezial von ATI handelt es sich um eine Mischung aus der bewehrten ATI-SUN und ATI-BLUE in einer Röhre. Die ATI Aquablue spezial vereint natürlich auch deren Vorteile. Der Anteil von 50% weiß und 50 % Blaulicht ermöglichen es die ATI Aquablue spezial allein über dem Meerwasseraquarium zu betreiben. Die neue ATI Aquablue spezial ist eine 3-Banden T5 Leuchtstoffröhre. Ältere ATI Aquablue spezial Röhren waren teilweise mit der 5-Banden Technik ausgestattet, welche sich aber als weniger stabil erwiesen. Durch die 3-Banden Technik bleibt das Spektrum der ATI Aquablue spezial länger stabil. Hierdurch ist es möglich ein gleichmäßigere Lichtfarbenverteilung in der ATI Aquablue spezial zu erzielen. Selbst die Qualität der Leuchtstoffe in der ATI Aquablue spezial wurden nochmals überarbeitet. Die spektrale Mischverteilung der ATI Aquablue spezial zeigt deutlich, das wie in 5-10m Meerestiefe das Blaulicht dominiert und dann zum Rotlicht hin kontinuierlich abfällt. Somit erzeugt die ATI Aquablue spezial ein Mischlicht an das die meisten Korallen angepasst sind und das eine hohe photosynthetische Wertigkeit besitzt. Es empfiehlt sich die ATI Aquablue spezial in Kombination mit der ATI Blue plus zu kombinieren(Verhältniss 3 Aquablue spezial :1 Blue plus)! Die ATI Aquablue special ist für die Haltung und Vermehrung von lichthungrigen Korallen entwickelt worden. Durch ihren ausgeprägten Blauanteil, besitzt die ATI Aquablue spezial einen hohen Anteil photosynthetisch nutzbarer Strahlung (PUR), was für das Wachstum von Korallen mit Ihren symbiotischen Zooxanthellen besonders günstig ist. Gleichzeitig wird durch den hohen Blauanteil in der ATI Aquablue spezial auch die Farbwiedergabe von Korallen mit fluoreszierenden Pigmenten deutlich gesteigert. Die ATI Aquablue special wurde unter Berücksichtigung neuer Studien und praktische Erfahrungen vieler Korallenzüchter entwickelt.
Aqua-Medic Titan Aquarium Heater 500 W + T-Controller Twin 2.0 Komplettpaket
Aqua-Medic Titan Aquarium Heater 500 W mit T-Controller twin Komplettpaket !!!Alles in einem Paket!!!!Beschreibung zum Aqua-Medic Titan Aquarium Heater und T-Controller twinDer Titan Aquarium Heater von Aqua-Medic ist ein Titan Heizer und die sicherste Alternative zu Glasheizstäben. Der heizer ist meerwasserbeständig und unzerbrechlich. Selbstverständlich hat der Heizer einen Überhitzungsschuss und eine Trockenlaufschutz. Der Titanium Heater 500 W ist für Aquarien von 1.000 l bis 1.500 l geeignet und hat eine Länge von ca. 32 cm. Der Durchmesser beträgt 20 mm. Zur temperaturabhängigen Steuerung ist im Paket der Aqua-Medic T-Controller twin enthalten. Er dient nicht nur zur Steuerung von Heizgeräten sondern auch zur Steuerung von Kühlanlagen. Die Mess- und Schaltgenauigkeit beträgt 0,1° C. Dieser kann im Regelbereich von 16° C bis 40° C eingestellt werden. Die maximale Schaltleistung beträgt ca. 1.200 Watt für Heizgeräte und 460 Watt für Kühanlagen. Durch die doppelte Steckdose können jeweisl ein Heizgerät und eine Kühanlage gleichzeitig angeschlossen werden. Weiter ist der Aqua-Medic T-Controller twin ist mit einem fest angeschlossenen und meerwasserbeständigen Temperaturfühler ausgestattet. Jederzeit kann man durch die LCD-Anzeige Auskunft über die aktuelle Temperatur erhalten. Verpackungsinhalt: Aqua-Medic Titan Aquarium Heater Aqua-Medic T-Controller twin ACHTUNG!!!Das Komplettpaket mit Heizer und Contoller finden Sie im Shop auch mit 100 W für Aquarien von 100 - 250 l, Länge: ca. 27 cm, mit 200 W für Aquarien von 250 l bis 500 l, Länger: ca. 28 cm und mit300 W für Aquarien von 500 - 1.000 l, Länge: ca. 30 cm
Maxspect Nano Tech Anaerobic Block 2 Stück
Die Maxspect Nano-Tech Anaerobic-Blocks für Süß- und Meerwasseraquarien entfernen effektiv Nitrat aus dem Aquarium. Die patentierte Technologie wurde speziell entwickelt, um die Vermehrung von anaeroben Bakterien zu stimulieren. Diese anaeroben Bakterien schließen den Stickstoffkreislauf durch Denitrifikation, indem sie heterotrophe anaerobe Bakterien (einschließlich Arten der Gattungen Paracoccus denitrificans und verschiedene Pseudomonaden) züchten, die Nitrat zu gasförmigem Stickstoff reduzieren, wodurch die Nährstoffe aus dem Aquarium exportiert werden können. Die Denitrifikation wird zunehmend zur Entfernung von Stickstoff aus Abwasser, kommunalen, industriellen und landwirtschaftlichen Abwässern eingesetzt, um die Umweltverschmutzung zu bekämpfen. Verschiedene Arten von Denitrifikationsreaktoren und -methoden werden mittlerweile eingesetzt und sind wirksam bei der Entfernung von Nitraten aus landwirtschaftlichen Abwässern und sogar aus Gülle. Diese Technologie wurde in den Maxspect Nano-Tech Anaerobic-Blocks in Form einer kompakten Einheit integriert, die sich perfekt in einen Technickbecken integrieren lässt. Die Maxspect Nano-Tech Anaerobic-Blocks werden sorgfältig hergestellt, um eine optimale Qualität und Porenstruktur zu gewährleisten, die ideale Lebensbedingungen und ein ideales Umfeld für die darin wachsenden Bakterienkolonien schafft. Diese zersetzen die Anaerobic-Blocks nicht. Die in den Blöcken verwendeten Nano-Keramikkugeln werden mit einer proprietären Technologie speziell behandelt, sodass sie sich bei der Ansiedlung von heterotrophen, anaeroben Bakterien, die sich in einer anoxischen Umgebung bewegen, auszeichnen. Verwendung: Stapeln Sie 2 Nano-Tech Anaerobic-Block horizontal im Technikbecken, wobei der Denitrifikationskatalysator an der ausgesparten Stelle zwischen den beiden Blocks platziert wird. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, sollten die Nano-Tech Anaerobic-Blocks alle 6 Monate gereinigt oder ausgetauscht werden. Wenn Sie sie reinigen oder austauschen, sollten Sie jedoch NICHT alle auf einmal austauschen. Reinigen oder ersetzen Sie nur die Hälfte, damit genügend Bakterienkolonien übrig bleiben, die in den frisch gereinigten oder ausgetauschten Anaerobic-Blocks wachsen können. Auch der Denitrifikationskatalysator sollte alle 6 Monate ausgetauscht werden. Für Süß- und Meerwasseraquarien. 2 Blocks können bis zu 1.000L / 264 Gal behandeln.
Red Sea REEFLED G2 60 Watt LED Beleuchtung für Meerwasseraquarium
ReefLED G2 – Die nächste Generation der Riffbeleuchtung Entdecken Sie die zweite Generation der ReefLEDs: Die Modelle ReefLED G2 60, ReefLED G2 115 und ReefLED G2 170 bieten mehr Leistung, intensivere Farben und erweiterte Einstellmöglichkeiten. Optimierte Technologie für beeindruckende Farbwiedergabe Die ReefLED G2-Serie wurde mit einem neuen Chipsatz ausgestattet, der ein noch satteres Spektrum liefert. Dank der verbesserten Energieverwaltung können Sie die Farbtemperatur von 10.000 K (Riffweiß) bis zu 23.000 K (Tiefseeblau) anpassen – und das bei voller Intensität, was bei der ersten Generation nicht möglich war. Das bewährte REEF-SPEC Blue wurde durch violette und ultraviolette Wellenlängen ergänzt und auf 470 nm Blau optimiert. Dadurch wird das PUR-Spektrum verstärkt, sodass Ihre Fische und Korallen in natürlicher Farbenpracht erstrahlen. 100 % Reef Safe – Für maximales Wachstum und brillante Farben Die ReefLED G2-Serie wurde speziell für das Wohlbefinden Ihrer Korallen entwickelt. Durch die perfekte Abstimmung auf die REEF-SPEC-Vorgaben wird optimales Korallenwachstum und eine intensivere Färbung gewährleistet. Individuelle Steuerung – Einfach über die ReefBeat-App Mit der ReefBeat-App können Sie Ihre Beleuchtung ganz nach Ihren Wünschen anpassen. Wählen Sie einfach die gewünschte Farbe (8000K-23000K) und Intensität für verschiedene Tageszeiten. Zudem stehen Ihnen fünf voreingestellte Farbmodi zur Verfügung, darunter spezielle Einstellungen für Korallenfotografie und UV-Effekte. ReefLED G2 – Highlights: Leistungsstärkere REEF-SPEC-Lichttechnologie Breiteres, riffsicheres Farbspektrum Einfache Farb- und Intensitätseinstellung Homogene Lichtverteilung mit reduzierten Hotspots Natürliches Schimmern im Aquarium ReefBeat-App für einfache Bedienung, Benachrichtigungen und Automatisierung Optional erhältliche Blendschutz-Visiere Technische Daten: Modell Abmessungen (cm) Leistung (Watt) PAR-Wert an der Oberfläche PAR-Wert in 50 cm Tiefe PAR-Wert in 80 cm Tiefe ReefLED G2 60 12 x 12 x 5 60 500 100 - ReefLED G2 115 15.5 x 13.5 x 5.7 115 500 150 - ReefLED G2 170 18 x 16 x 6.4 170 550 130 - Erleben Sie die nächste Generation der ReefLEDs – mehr Leistung, mehr Farben, mehr Kontrolle für Ihr perfektes Riffaquarium!
Sicce Syncra 1.0
Die Syncra ist eine neue Generation von universal Förderpumpen. Es sind die leise Pumpen. Sie eignen sich perfekt für alle Anwendungen in der Aquaristik und Terraristik. Die Pumpen sind besonders energiesparend und trotzdem leistungsstark. Alle Pumpen haben eine Durchflussregelung und sind thermisch gegen Überlastung geschützt. Technische Daten: Syncra 0.5: 750 l/h, 1 ,3m, 10WSyncra 1.0: 900 l/h, 1,5m, 16WSyncra 1.5: 1200 l/h, 1,6m, 20WSyncra 2.0: 2150 l/h, 2m, 32WSyncra 2.5: 2400 l/h, 2,4m, 40WSyncra 3.0: 2700 l/h, 3m, 45WSyncra 3.5: 2400 l/h, 3,7m, 65WSyncra 4.0: 3500 l/h, 3,7m, 80WSyncra 5.0: 5000 l/h, 3,8m, 105W
AutoAqua Smart Level Security
Smart Level Security verhindert, dass Ihr Aquarium überläuft oder Ihre Geräte trocken laufen! Smart Level Security besteht aus einem einzigartig konzipierten berührungslosen optischen Sensor, der einen festgelegten Wasserstand erkennt. Dieser, mit einer Magnethalterung befestigte, Sensor ist sehr einfach zu installieren und auf das gewünschte Niveau auszurichten, um Ihr Aquarium zu sichern. Das Gerät schaltet angeschlossene Geräte sofort ab, wenn sich der Pegel ändert. Zum Schutz werden keien beweglichen Teile verwendet, welche ausfallen könnten. Für die Montage müssen keine Löcher gebohrt werden. Eine automatische Timerfunktion verhindert ungewollte Abschaltungen aufgrund von Stromausfällen. Die Wartung ist denkbar einfach. 100-240V / 50-60HZ, 10 A Max Leistung : 1100 W für 110 V / 2200 W für 220 V Maximale Einbaudicke : 12,7 mm (1/2") Kabellänge : 300 cm (10 Fuß)
Aqua-Medic DC Runner 1000 | Universalpumpe 15 W 1.000 l/h
„ultra silent“ durch optimierte Steuerelektronik Zum Einsatz als Förder- und Strömungspumpe in Meer- und Süßwasseraquarien Robustes Pumpengehäuse Stromsparender Gleichstrommotor 24 V mit hohem Wirkungsgrad Polierte Keramiklager und -achsen für optimale Laufruhe und einen wartungsarmen Dauerlauf über viele Jahre Aufstellung nur unter Wasser möglich Inkl. Transformator 24 V Leistungsdaten, siehe Grafik bei den Bildern!
Red Sea Reef LED 50 Universal Mounting Arm
Ein universeller Montagearm, welcher sich fest an die Aquarienrückwand anbringen lässt und beim Reefscaping oder anderen Wartungsarbeiten von einer Seite zur anderen gedreht werden kann. Geeignet für Aquarienbreiten von 36 bis 51 cm bei einer Glasstärke von 8- 15 mm. Lieferumfang: 1x Montagearm (ReefLED nicht im Lieferumfang enthalten. Bilder dienen lediglich zur Veranschaulichung!)
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D-D Funktion 3500 DC Pumpe
Die Pumpen der Serie D-D Funktion sind Multifunktions-Gleichstrompumpen mit einer einzigartigen digitalen Steuerung, die drei unterschiedliche Wellenmodi und eine Funktion für konstanten Durchfluss bieten. Auch geeignet für den Betrieb von Medienreaktoren oder als Pumpe für einen geschlossenen Kreislauf (nur Modelle 5000/6500/10000). Die Sinuswellen-Technologie und der Niederspannungsmotor sind für den Einsatz in Salz- oder Süßwasser geeignet und bieten ein extrem niedriges Betriebsgeräusch, eine geringe Wärmeabgabe und hohe Energieeffizienz. Spezifikationen: Maximale Durchflussrate : 3500 L/H Maximale Förderhöhe: 3,5 M Maximum Leistung: 28 W Power Output : 24 V Dimensionen: 130mm (L) x 80mm (B) x 107mm (H) (Ohne Anschluss-Fittinge) Flexible Adapter im Lieferumfang enthalten: 20mm x1 / 25mm x1 Fester Adapter im Lieferumfang enthalten: 25mmx1 Eigenschaften: Komplettes Sortiment an Pumpen mit hohem Durchfluss und kompakter Stellfläche Einzigartiger digitaler Controller mit 3 Wellenfunktionen und einem Modus für konstanten Durchfluss Sinuswellen-Technologie für niedrige Laufgeräusche Niedrige Spannung Energieeffizienter Motor Geeignet für Salz- und Süßwasser Verschleißfeste Keramikwelle und Lagerung Abnehmbare Fußplatte mit vibrationsdämpfenden Gummifüßen Spritzwassergeschützte Verbindung zwischen Pumpe und Controller Flexible Installationsmöglichkeiten: Die Modelle 5000, 6500 und 10000 können extern installiert werden Alle Modelle sind vollständig tauchfähig Der Pumpenauslass kann nach oben, links oder rechts ausgerichtet werden „Elefantennasen"-Saugaufsatz für Anti-Wirbel-Betrieb enthalten Standard-Saugkorb für den normalen Unterwassereinsatz im Lieferumfang enthalten Schnellkupplungsverschraubungen für den einfachen Ausbau der Pumpe Mehrere unterschiedliche Rohranschlüsse enthalten Eigenschaften des Controllers: Einzigartiger digitaler Multifunktions-Controller mit Touch-Button-Pad Hintergrundbeleuchtetes LCD-Farbdisplay mit einstellbarer Bildschirmhelligkeit Mehrsprachiges Display mit Bildschirmschoner 4 verschiedene Durchflussmodi Einstellbare minimale und maximale Leistungseinstellungen im Wave- und Pulse-Modus. Einstellbare maximale Leistung im Continuous-Modus Fütterungsmodus und Ein/Aus-Funktionen Trockenlauferkennung mit automatischer Abschaltfunktion Abnehmbare Halterung Die Funktionen: Continuous Modus Die Pumpe kann auf Dauerbetrieb eingestellt werden, um sie als Standard-Rücklauf-, Reaktor- oder Geräteversorgungspumpe zu verwenden. Die Durchflusseinstellung kann am Controller zwischen der minimalen und maximalen Leistungseinstellung von 30 und 100 eingestellt werden. Wave Modus Es wird eine konstante Wellenleistung erzeugt, während die Pumpe zwischen einer minimalen und einer maximalen Leistungseinstellung hoch- und runterfährt. Die Frequenz- und Leistungseinstellungen können am Controller geändert werden Pulse Modus Die Drehzahl der Pumpe wechselt zwischen einer niedrigen und einer hohen Leistungseinstellung und kann zur Erzeugung einer stehenden Welle verwendet werden. Die Frequenz- und Leistungseinstellungen können am Controller geändert werden. Storm Modus Die Leistung der Pumpe wechselt zwischen verschiedenen Leistungsstufen mit unterschiedlicher Frequenz, um ein zufälliges Strömungsmuster zu erzeugen. Ideal zum Aufwirbeln von Detritus, damit dieser durch Filtration entfernt werden kann
Aqua-Medic power flotor
Aqua-Medic power flotor - regelbare Abschäumer für den Filtersumpf Der kompakte Abschäumer Aqua-Medic power flotor ist in 3 Größen für Aquarien bis 300 Liter, bis 400 Liter undbis 500 Liter verfügbar. Ideal geeignet für ein optimales Blasenbild durch das effektive Power Wheel.Die Schaumentwicklung kann elektronisch und manuell reguliert werden.Die intergrierte 24 V Pumpe DC Runner ist per Controller (im Lieferumfang enthalten) regelbar und verfügt übereine Futterstopptaste. Durch den regelbaren Wasserauslauf ist ein leiser Betrieb gewährleistet, zusätzliche ist einSchalldämpfer inkludiert der frei positioniert werden kann.Eigenschaften: Optimales Blasenbild durch Power Wheel Schaumentwicklung elektronisch und manuell regelbar intergrierte 24 V Pumpe DC Runner mit Controller max. 13 Watt Leistungsaufnahme regelbarer Wasserauslauf Futterstoptaste frei positionierbarer Schalldämpfer Versionen: Größe S bis 300 l, max. 350 l/Std Größe M bis 400 l, max. 400 l/Std Größe L bis 500 l, max. 450 l/Std
Clipse für T5 Leuchtstoffröhren (1 Paar)
T5 Clipse zur Befestigung von T5 Reflektoren auf T5 Leuchtstoffröhren Lieferumfang: 2 Stück inkl. Schraube und Mutter
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Technik für Meerwasseraquarien – zuverlässige Helfer für ein gesundes Riff
Ein Meerwasseraquarium stellt hohe Anforderungen an die Wasserqualität und Stabilität. Die richtige Technik hilft dabei, ideale Bedingungen für Fische und Korallen zu schaffen. Von automatischen Nachfüllsystemen über smarte Steuergeräte bis hin zu UV-Klärern und Reaktoren bietet die Kategorie Technik für Meerwasseraquarien alles, was moderne Aquarianer benötigen. Im Folgenden geben wir einen ausführlichen Überblick über alle gelisteten Technik-Gruppen, erklären ihre Funktion, Vorteile und Unterschiede – und nennen namhafte Hersteller wie GHL, Deltec, Nyos, Aqua Medic, Aquaforest, AutoAqua oder ATI, die für Qualität in der Meerwasser-Technik stehen.
Aquariencomputer
Aquariencomputer sind das zentrale Gehirn des Meerwasseraquariums. Diese digitalen Steuergeräte überwachen kontinuierlich Wasserwerte wie Temperatur, pH-Wert, Redox oder Leitfähigkeit und können diverse Technikkomponenten intelligent steuern. Ein Spitzenmodell ist z.B. der GHL ProfiLux 4, der als hochwertiger Aquariencomputer alle wichtigen Sensoren integriert und über WLAN/App steuerbar ist. Solche Computer ermöglichen automatisiertes Dosieren, Lichtsteuerung, Pumpenkontrolle und Alarmmeldungen bei kritischen Werten. Die Vorteile liegen in der präzisen Überwachung und Regelung – menschliche Fehler werden minimiert und die Stabilität im Riffbecken maximiert. Namhafte Hersteller wie GHL setzen Maßstäbe in Sachen Zuverlässigkeit und Funktionsvielfalt, was sowohl Einsteiger als auch professionelle Aquarianer zu schätzen wissen.
Steckdosenleisten & Zeitschaltuhren
Steckdosenleisten mit Schaltfunktion und Zeitschaltuhren gehören zu den klassischen Steuergeräten, um Aquarientechnik zeitgesteuert zu betreiben. Mit analogen oder digitalen Zeitschaltuhren lassen sich Beleuchtung und Pumpen zuverlässig nach festen Intervallen schalten – etwa um Strömungspumpen in der Nacht abzuschalten oder Beleuchtungsphasen zu steuern. Erweiterte Mehrfach-Steckdosenleisten (z.B. von GHL als sogenannte Powerbars oder von Herstellern wie Grässlin) ermöglichen sogar die Programmierung mehrerer Ausgänge und teils eine Vernetzung mit Aquariencomputern. Moderne Varianten bieten WLAN-Steuerung per App, sodass Geräte auch von unterwegs ein- und ausgeschaltet werden können. Insgesamt erhöhen diese Steuergeräte die Kontrolle und Sicherheit, indem sie die Technik automatisiert nach Plan arbeiten lassen.
Wassermelder (Leckage-Sensoren)
Wassermelder sind kleine Sicherheitshelfer, die im Ernstfall großes Unheil verhindern. Ein Wassermelder – oft ein batteriebetriebener Sensor mit Alarm – wird am Aquarium oder unter dem Technikbecken platziert und reagiert auf auslaufendes Wasser. Erkennt der Sensor eine Leckage oder Überlauf, ertönt ein lauter Alarmton und warnt den Aquarianer frühzeitig vor Wasserschäden. Einige Systeme (z.B. der AutoAqua Smart Leak Sensor oder GHL Leckage-Sensoren für den ProfiLux) können auch an Aquariencomputer angebunden werden, um Benachrichtigungen aufs Smartphone zu senden. Zwar sind Leckage-Sensoren nur ein kleines Zubehörteil, doch ihr Nutzen für die Sicherheit ist enorm – sie schaffen im täglichen Betrieb ein gutes Gefühl und schützen Einrichtung und Aquarium vor den Folgen von Wasseraustritt.
Wasserstandregulierung (automatische Nachfüllanlagen)
In einem offenen Meerwasseraquarium verdunstet täglich Wasser, was den Salzgehalt ansteigen lässt. Automatische Nachfüllanlagen (Auto Top Off, ATO) sorgen dafür, dass Verdunstungsverluste stets mit Osmosewasser ausgeglichen werden und der Wasserstand sowie Salzgehalt stabil bleiben. Ein Nachfüllsystem besteht meist aus einem oder mehreren Sensoren (optisch oder mechanisch als Schwimmer) und einer Förderpumpe. Sobald der Sensor einen sinkenden Wasserstand registriert, pumpt das Gerät automatisch Osmosewasser aus einem Vorratsbehälter ins Technikbecken nach. Moderne Modelle wie die AutoAqua Smart ATO-Serie nutzen berührungslose optische Sensoren und Sicherheitsfunktionen (QST-Technologie) gegen Überlauf. Auch klassische Nachfüllanlagen von Herstellern wie Aqua Medic oder Tunze (Osmolator – Tunze wird hier nicht erwähnt, da nicht gelistet) sind bewährt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Konstante Salzgehalte, weniger Stress für die Tiere und große Erleichterung im Alltag, da manuelles Nachfüllen entfällt. Wichtig ist eine zuverlässige Abschaltung, damit nicht zu viel Wasser nachläuft – viele Systeme haben hierfür Dual-Sensoren oder Timer integriert. Insgesamt ist eine Nachfüllanlage fast unverzichtbar für stabile Wasserwerte in der Meerwasseraquaristik.
Pumpen: Strömung, Rückförderung & Dosierung
Pumpen bilden das Herz-Kreislauf-System des Riffaquariums. Unterschieden wird hauptsächlich zwischen Strömungspumpen (Wavemaker) und Rückförderpumpen (Förderpumpen für Filtersysteme) – hinzu kommen Dosierpumpen zur automatischen Flüssigdosierung. Strömungspumpen sorgen im Becken für die nötige Wasserbewegung, um natürliche Riffströmungen zu imitieren. Sie verhindern tote Ecken, fördern den Gasaustausch und versorgen Korallen kontinuierlich mit Nährstoffen. Moderne Strömungspumpen – etwa von Aqua Medic, Jecod (Jebao) oder Nyos – sind kompakt, mit Magnethalterungen am Glas fixiert und oft elektronisch regelbar (verschiedene Wellen- und Intervallmodi). So lassen sich wechselnde Strömungsverhältnisse einstellen, was den Korallenwuchs und die Gesundheit der Tiere fördert.
Rückförderpumpen wiederum transportieren das Wasser vom Technikbecken zurück ins Hauptaquarium. Hier sind vor allem Zuverlässigkeit und Laufruhe wichtig, da diese Pumpen 24/7 laufen. Energiesparende DC-Pumpen mit Controller (z.B. Aqua Medic DC Runner oder Nyos Viper) erlauben die Einstellung der Fördermenge und verfügen oft über einen „Futterpause“-Modus. Die Leistung einer Förderpumpe wird passend zur Beckengröße gewählt, sodass der komplette Wasserkreislauf ca. 3–10 Mal pro Stunde umgewälzt wird. Hochwertige Markenpumpen bieten keramische Lager für Langlebigkeit und sind gegen Blockieren geschützt. Für Sicherheit sorgen zudem Funktionen wie Trockenlaufschutz oder Überhitzungsabschaltung.
Ergänzend kommen Dosierpumpen zum Einsatz, um Flüssigkeiten präzise ins Aquarium zu dosieren – z.B. Spurenelemente, Balling-Salze oder Nährstofflösungen. Eine Dosierpumpe besitzt meist mehrere Kanäle (typisch 4–6), die individuell programmiert werden können. Modelle wie der GHL Doser 2.1 oder die ATI DP-6 Dosierpumpe ermöglichen es, tägliche Mengen an Calcium, KH-Puffer, Magnesium oder anderen Zusätzen automatisch und gleichmäßig zuzuführen. So wird die manuelle Zugabe von Hand überflüssig und Schwankungen werden vermieden. Dosierpumpen arbeiten peristaltisch (Schlauchpumpenprinzip) und sind sehr genau – pro Pumpenhube wird nur wenige ml Flüssigkeit bewegt, was exakte Dosierungen ermöglicht. Die Vorteile liegen in der konstanten Versorgung der Korallen mit essentiellen Stoffen und der Zeitersparnis. Viele Systeme lassen sich auch via App oder Aquariencomputer steuern und überwachen. Zusammenfassend decken Pumpen in ihrer Vielfalt alle Bereiche ab: Von starker Strömung über effiziente Förderung bis zur präzisen Dosierung – sie alle tragen maßgeblich zu einem stabilen, gesunden Aquarium bei.
Temperatur: Heizung & Kühlung
Die richtige Temperatur im Meerwasseraquarium ist ein Schlüsselfaktor für die Gesundheit der Bewohner. Korallen und Fische fühlen sich meist bei 24–26°C wohl. Um diese Temperatur konstant zu halten, kommen Heizungen und – bei Bedarf – Kühltechnik zum Einsatz. Ein regelbarer Aquarienheizer (Heizstab) gehört zur Grundausstattung: Er wird im Technikbecken oder direkt im Aquarium platziert und hält das Wasser mittels Thermostat auf Solltemperatur. Gängige Heizstäbe (etwa von Aqua Medic oder Eheim) bieten Leistungen von 50 bis 300 Watt und sind auf eine bestimmte Temperatur einstellbar. Wichtig ist, einen ausreichend starken Heizer für das Volumen zu wählen (ca. 1 W pro Liter als Faustregel) und diesen in der Nähe einer Strömungspumpe zu positionieren, damit sich die Wärme gut verteilt.
Für mehr Sicherheit und Genauigkeit kann ein externer Temperatur-Controller eingesetzt werden. Geräte wie der Aqua Medic T Controller Twin überwachen die Wassertemperatur über einen Fühler und schalten Heizer oder auch Lüfter bei Bedarf ein und aus. Solche Controller bieten oft die Möglichkeit, gleichzeitig eine Kühlung zu steuern und verfügen über Alarmfunktionen bei Über- oder Unterschreiten bestimmter Werte. Auch Aquariencomputer von GHL & Co. übernehmen diese Regelungsaufgaben automatisch und sehr präzise.
Im Sommer oder bei leistungsstarker Beleuchtung kann das Aquariumwasser zu warm werden – Temperaturen über 27–28°C sollten vermieden werden, da sonst Korallenbleichen und Sauerstoffmangel drohen. Hier kommt die Kühlung ins Spiel: Eine einfache Methode sind Ventilatoren bzw. Kühllüfter, die über der Wasseroberfläche für Verdunstungskälte sorgen und das Wasser um 1–2°C abkühlen können. Solche Kühlgebläse (z.B. von Aqua Medic oder GHL) werden am Beckenrand befestigt und vom Thermo-Controller bei Bedarf aktiviert. Für größere Aquarien oder sehr heiße Umgebungen reichen Lüfter jedoch oft nicht aus – in solchen Fällen werden Durchlaufkühler (Kälteaggregate) eingesetzt. Diese funktionieren wie Mini-Wärmepumpen und können das Wasser um mehrere Grad absenken. Bekannte Modelle sind etwa die Aqua Medic Titan oder Teco-Kühler. Zwar sind Kühlaggregate in der Anschaffung und im Betrieb kostspieliger, bieten aber zuverlässige Temperaturkontrolle auch in Extremfällen. Wichtig bei allen Kühlmethoden: Eine Kombination mit einer Nachfüllanlage, da Kühlung durch Verdunstung den Wasserstand senkt. Insgesamt gewährleistet das Zusammenspiel von Heizung, Temperaturregler und Kühltechnik, dass das Klima im Riffaquarium ganzjährig stabil bleibt – ein entscheidender Faktor für robustes Wachstum und Wohlbefinden aller Bewohner.
CO₂-Technik & Kalkreaktoren
Eine der Herausforderungen in der Riffaquaristik ist die stabile Versorgung mit Calcium und Karbonathärte für Korallen und Kalkrotalgen. Neben der bekannten Balling-Methode kommt hier oft ein Kalkreaktor (Calciumreaktor) zum Einsatz. Ein Kalkreaktor ist ein mit Kalkmedia (Korallenbruch, Calciumcarbonat) gefüllter Reaktor, durch den Aquarienwasser gepumpt wird. Über eine CO₂-Anlage wird dem Reaktor CO₂-Gas zugeführt, wodurch sich Kohlensäure bildet und das Wasser im Reaktor leicht ansäuert. Dieses saure Milieu löst das Kalkgranulat kontrolliert auf – es entsteht ein calcium- und hydrogenkarbonatreiches Abwasser, das zurück ins Aquarium geleitet wird. Auf diese Weise werden dem Becken kontinuierlich Calcium und Karbonate zugeführt, was das Kalkskelett-Wachstum der Steinkorallen unterstützt und den pH-Wert stabil hält.
Für den Betrieb eines Kalkreaktors wird CO₂-Technik benötigt: Dazu zählen eine CO₂-Druckgasflasche, ein Druckminderer mit Feinnadelventil zur genauen Einstellung der Blasenzahl, sowie oft ein Magnetventil, das gesteuert ein- und ausschaltet (z.B. nachts via pH-Controller). Viele Aquarianer koppeln den Kalkreaktor an einen pH-Controller oder Aquariencomputer – dieser misst den pH-Wert im Reaktor und reguliert die CO₂-Zufuhr automatisch, um einen gleichbleibenden Auflösungsgrad zu gewährleisten. Hersteller wie Aqua Medic bieten komplette CO₂-Systeme (Flasche, Regler, Blasenzähler) und auch Kalkreaktoren in verschiedenen Größen an. Ein Beispiel ist der Aqua Medic Calcium Reactor KR-Serie oder Deltec’s Hochleistungs-Kalkreaktoren, welche für unterschiedliche Beckengrößen ausgelegt sind (Deltec, bekannt für Profi-Technik, hat hier Modelle mit eingebauten Umwälzpumpen für optimale Durchmischung). Auch Aquaforest und Grotech führen Calcium-Reaktoren und CO₂-Zubehör im Programm, sodass für jeden Anspruch etwas dabei ist.
Der Vorteil eines Kalkreaktors liegt in der sehr gleichmäßigen und automatisierten Versorgung des Aquariums mit Calcium und Karbonathärte – gerade bei stark besetzten Riffbecken mit hohem Verbrauch kann er eine bequemere Lösung sein, als täglich von Hand zu dosieren. Zudem werden Spurenelemente, die im Korallengestein enthalten sind, ebenfalls freigesetzt. Allerdings erfordert die Technik etwas Justage: Die CO₂-Blasenzahl und Durchflussmenge müssen so eingestellt werden, dass der Aquarien-pH nicht zu stark absinkt und trotzdem genügend Kalk gelöst wird. Hat man den Reaktor jedoch einmal richtig eingeregelt, arbeitet er sehr zuverlässig und spart auf Dauer auch Kosten für teure Mineralsalze. Die CO₂-Technik, ursprünglich aus der Süßwasser-Aquaristik (Pflanzenaquarien) bekannt, hat sich in Form des Kalkreaktors also auch im Meerwasserbereich fest etabliert. Zusammen mit einem pH-Controller (z.B. von GHL oder via ProfiLux) ist dies eine hochprofessionelle Lösung zur Stabilisierung der Wasserchemie. Alternativ zum Kalkreaktor gibt es noch Kalkwasserreaktoren (Nielsenschenkel) – diese rühren Calciumhydroxid an – oder die erwähnte Balling-Methode. Welche Methode man wählt, hängt von Beckengröße und persönlichen Vorlieben ab. Für größere Riffaquarien ab ~300 Litern aufwärts greifen viele erfahrene Aquarianer gern auf Kalkreaktoren mit CO₂ zurück, während in kleineren Becken oft Dosierpumpen mit Balling-Salzen ausreichen.
Ozonisatoren
Ozonisatoren (Ozon-Geräte) sind Technikgeräte, die mittels Hochspannung aus Luftsauerstoff O₃ (Ozon) erzeugen. Ozon ist ein starkes Oxidationsmittel und wird in der Meerwasseraquaristik vor allem zur Verbesserung der Wasserqualität und Klarheit eingesetzt. Ein Ozonisator – zum Beispiel der Ozongenerator von Aqua Medic oder Deltecs OZ-Serie – wird meist in Verbindung mit einem Abschäumer oder Ozonreaktor betrieben: Das erzeugte Ozon-Gas wird in den Abschäumer geleitet, wo es intensiv mit dem Aquariumwasser in Kontakt kommt. Dort oxidiert Ozon organische Abfallstoffe, Gelbstoffe und auch Krankheitserreger im Wasser. Die Vorteile sind ein kristallklares Wasser (Gelbstich wird entfernt), weniger Keimbelastung und ein Anstieg des Redoxpotentials (ORP), was auf eine bessere Wasserqualität hindeutet. Viele Aquarianer berichten auch von einer effektiveren Abschäumung, da Ozon die Zerfallprodukte besser ausflocken lässt.
Allerdings muss Ozon mit Bedacht eingesetzt werden: Zu hohe Ozon-Dosierungen können nützliche Bakterien schädigen und sind auch für Menschen und Tiere reizend. Daher werden Ozonisatoren oft mit einem Redox-Controller kombiniert, der den ORP-Wert misst und das Ozongerät bei Erreichen eines Soll-Redoxwerts abschaltet. Aquariencomputer wie GHL ProfiLux ermöglichen eine solche Steuerung elegant im Gesamtsetup. Ein typischer Sollwert liegt um die 350–400 mV ORP. Ozon selbst hat nur eine sehr kurze Halbwertszeit im Wasser und zerfällt schnell zu normalem Sauerstoff – zur Sicherheit wird das Auslasswasser häufig über Aktivkohle gefiltert, um restliches Ozon zu neutralisieren.
Hersteller wie Aqua Medic (mit Modellen in verschiedenen Leistungsstufen, z.B. 25–300 mg/h) oder Sander (Spezialist für Ozontechnik) bieten passende Geräte an. Im Shop sind entsprechend Ozonisatoren für unterschiedliche Beckengrößen zu finden. Für kleinere Aquarien setzen viele kein Ozon ein – bei großen, fischreichen Becken hingegen kann Ozon den Unterschied machen und für dauerhaft klareres, keimarmes Wasser sorgen. Wichtig ist, die Herstellerangaben zur passenden Gerätgröße und Betriebsdauer zu beachten. Meist läuft Ozon nur einige Stunden am Tag oder nach Bedarf. Richtig eingesetzt, trägt Ozon-Technik deutlich zur Wasserhygiene und Gesundheit der Meerwasserbewohner bei.
UV-C Klärer
UV-C Klärer – oft einfach UV-Klärer oder UV-Sterilisatoren genannt – sind Geräte, die das Aquarienwasser mit ultraviolettem Licht behandeln. Im Inneren eines UV-Klärers befindet sich eine UV-C-Leuchtstofflampe, die von Wasser umströmt wird. Das harte UV-C Licht (meist 254 nm Wellenlänge) tötet schwebende Algen, Bakterien und Parasiten im durchströmenden Wasser ab oder macht sie zumindest reproduktionsunfähig. In der Meerwasseraquaristik werden UV-Klärer gerne eingesetzt, um z.B. einzellige Algenblüten zu bekämpfen (grünes Wasser) oder um den Keimdruck im Fischbecken zu reduzieren – etwa zur Vorbeugung gegen Weißpünktchen (Ichthyophthirius) und andere Krankheitskeime.
Die Funktion eines UV-Klärers ist rein physikalisch und chemiefrei: Aquariumwasser wird kontinuierlich durch das UV-Gerät gepumpt (entweder per eigenständiger Pumpe oder im Bypass einer bestehenden Pumpe), dabei bestrahlt die UV-Lampe das Wasser. Wichtig ist eine ausreichende Kontaktdauer – sprich die Durchflussgeschwindigkeit und die Gerätedimension sollten aufeinander abgestimmt sein. Kleinere UV-Geräte (z.B. 5–11 Watt) eignen sich für Nano-Becken oder als Klarwasser-Hilfe, während für größere Becken leistungsstärkere Modelle (20–80 W) verwendet werden, um auch Parasiten in ausreichender Zahl abzutöten. Hersteller wie Aqua Medic (Helix-Max Serie), JBL (ProCristal) oder Aqua-Light bieten verschiedene UV-C-Klärer an. Im Shop finden sich z.B. der Aqua Medic Helix Max 18 W für Aquarien bis ~500 Liter oder kombinierte Hang-On Filter mit UV (etwa von Newa) für kleinere Volumen.
Die Vorteile eines UV-C Klärers sind klares, keimarmes Wasser und oftmals gesündere Fische. Gerade in Aquarien mit vielen Fischen kann eine UV-Anlage helfen, den Krankheitserregerdruck gering zu halten. Auch gegen schwebende Cyanobakterien oder einzellige Algen kann UV erfolgreich sein. Wichtig: UV-Klärer wirken nur auf das, was durch sie hindurchfließt – sie ersetzen also keine biologische Filterung oder Abschäumung, können diese aber sinnvoll ergänzen. Zudem nutzen sich UV-Lampen mit der Zeit ab (nach ca. 6000–8000 Betriebsstunden) und sollten etwa jährlich gewechselt werden, um volle Wirkung zu gewährleisten. Beim Einsatz ist darauf zu achten, dass das Quarzglas sauber bleibt und nicht von Kalk oder Schmutz bedeckt wird, da dies die UV-Durchdringung mindert. Zudem sollte man UV-Licht nie mit bloßem Auge betrachten – bei Wartung stets Gerät vom Strom nehmen, um keinen schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt zu sein. Richtig betrieben, ist ein UV-C Klärer eine wartungsarme und effektive Methode, um das Aquariumwasser glasklar und frei von Schwebstoffen zu halten. Viele erfahrene Aquarianer setzen UV prophylaktisch ein und berichten von stabileren Verhältnissen, insbesondere bei der Fischhaltung.
Weitere Filter & Zubehör: Planktonreaktoren, Medienfilter, Halterungen
Neben den großen Technik-Kategorien gibt es in dieser Rubrik noch diverse Filterzubehör und Spezialgeräte, welche das Ökosystem Aquarium unterstützen. Ein Beispiel sind Planktonreaktoren – spezielle Reaktoren zur Zucht von Phyto- oder Zooplankton. In einem Planktonreaktor (wie dem Plankton Light Reactor II von Aqua-Light) können Lebendfutterorganismen wie Copepoden oder Mikroalgen vermehrt werden. Das gewonnene Plankton dient als natürliches Futter für Filtrierer, Korallen und Jungfische. Solche Systeme sind besonders für ambitionierte Riffaquarianer interessant, die Wert auf eine autarke Nahrungskette im Becken legen. Die Handhabung ist relativ simpel: Mit moderater Beleuchtung und Nährstofflösung wird z.B. grünes Phytoplankton im Reaktor kultiviert, das man dann portionsweise ins Aquarium dosiert. Auf lange Sicht kann so der Zukauf von Plankton reduziert werden und die Biodiversität im Becken steigt.
Zudem finden sich in der Technik-Kategorie verschiedene Filter- und Medienreaktoren – oft als Teil der Filterung oder für bestimmte Methoden. Ein populäres Beispiel sind die Nyos TORQ Systemreaktoren, welche als modulare Filtermedienreaktoren für Aktivkohle, Phosphatadsorber, Zeolith oder Bio-Pellets genutzt werden können. Durch den Einsatz solcher Medien in einem fluidisierten Reaktor lässt sich das Wasser gezielt von Schadstoffen befreien: Phosphatadsorber senken Phosphatwerte und hemmen Algenwachstum, Aktivkohle entfernt Gelbstoffe und Medikamentenreste, Bio-Pellet-Reaktoren fördern den Abbau von Nitrat durch Bakterien. Die Reaktoren sorgen durch gleichmäßigen Durchfluss dafür, dass die Filtermedien optimal wirken. Hersteller wie Nyos, Two Little Fishies oder Aqua Medic bieten hierfür entsprechende Reaktor-Systeme und Halterungen an. Diese gehören zwar teils zur Filter-Kategorie, werden aber oft unter Technik/Zubehör mit aufgelistet, da sie aktiv mit Pumpen betrieben werden und zur technischen Ausstattung zählen.
Auch nützliches Zubehör wie Magnethalter und Schlauchhalter fällt in diesen Bereich. Magnet-Halterungen sind superstarke Magnetsysteme, mit denen sich Pumpen, Sensoren oder Rohrleitungen sicher am Aquarienglas befestigen lassen. Beispielsweise werden Nachfüllsensoren oder Sonden oft mittels Magnethalter exakt in Position gebracht, ohne dass man kleben oder bohren muss. Gleiches gilt für Strömungspumpen, die dank Magnet-Clip einfach verschiebbar sind – Hersteller liefern hier meist eigene Magnethalter mit (z.B. bei Jecod oder Tunze-Pumpen). Schlauchhalter und Schlauchklemmen wiederum helfen, Luftschläuche oder Dosierschläuche ordentlich zu führen, damit kein Kabelsalat im Technikbecken entsteht. Red Sea bietet etwa farbcodierte Dosierschlauch-Halterungen an, und GHL hat eine Halterung für bis zu 4 Dosierschläuche im Sortiment, um Tropfrohre sauber über dem Beckenrand zu fixieren. Solche scheinbar kleinen Helfer erhöhen die Betriebssicherheit (kein Schlauch rutscht aus Versehen heraus) und erleichtern Wartungsarbeiten.
Zu guter Letzt seien noch Spezialfilter wie Algenrefugien oder Abschäumer-Zubehör erwähnt, die jedoch teils in eigenen Kategorien geführt werden. In der Technik-Kategorie selbst findet sich primär Gerätezubehör, das direkt mit den oben genannten Systemen zusammenhängt – vom Ersatz-UVC-Leuchtmittel bis zum Reaktor-Ersatzteil. Für den Aquarianer ergibt sich so ein umfassendes Angebot, um sein Meerwasseraquarium technisch auszustatten und zu optimieren. Ob automatisierte Steuerung, Stabilisierung der Wasserwerte oder Verbesserung der Wasserqualität – die richtige Technik macht den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem hervorragend laufenden Riffaquarium. Dank der vielfältigen Auswahl an Geräten renommierter Hersteller kann jeder Aquarianer sein Technikpaket nach den Bedürfnissen seines Beckens schnüren. Schauen Sie sich in der Kategorie Technik für Meerwasseraquarien um – Sie finden garantiert die passenden Helfer, um Ihr persönliches Stück Ozean noch erfolgreicher und einfacher zu pflegen!
