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Technik für Meerwasseraquarien – zuverlässige Helfer für ein gesundes Riff
Ein Meerwasseraquarium stellt hohe Anforderungen an die Wasserqualität und Stabilität. Die richtige Technik hilft dabei, ideale Bedingungen für Fische und Korallen zu schaffen. Von automatischen Nachfüllsystemen über smarte Steuergeräte bis hin zu UV-Klärern und Reaktoren bietet die Kategorie Technik für Meerwasseraquarien alles, was moderne Aquarianer benötigen. Im Folgenden geben wir einen ausführlichen Überblick über alle gelisteten Technik-Gruppen, erklären ihre Funktion, Vorteile und Unterschiede – und nennen namhafte Hersteller wie GHL, Deltec, Nyos, Aqua Medic, Aquaforest, AutoAqua oder ATI, die für Qualität in der Meerwasser-Technik stehen.
Aquariencomputer
Aquariencomputer sind das zentrale Gehirn des Meerwasseraquariums. Diese digitalen Steuergeräte überwachen kontinuierlich Wasserwerte wie Temperatur, pH-Wert, Redox oder Leitfähigkeit und können diverse Technikkomponenten intelligent steuern. Ein Spitzenmodell ist z.B. der GHL ProfiLux 4, der als hochwertiger Aquariencomputer alle wichtigen Sensoren integriert und über WLAN/App steuerbar ist. Solche Computer ermöglichen automatisiertes Dosieren, Lichtsteuerung, Pumpenkontrolle und Alarmmeldungen bei kritischen Werten. Die Vorteile liegen in der präzisen Überwachung und Regelung – menschliche Fehler werden minimiert und die Stabilität im Riffbecken maximiert. Namhafte Hersteller wie GHL setzen Maßstäbe in Sachen Zuverlässigkeit und Funktionsvielfalt, was sowohl Einsteiger als auch professionelle Aquarianer zu schätzen wissen.
Steckdosenleisten & Zeitschaltuhren
Steckdosenleisten mit Schaltfunktion und Zeitschaltuhren gehören zu den klassischen Steuergeräten, um Aquarientechnik zeitgesteuert zu betreiben. Mit analogen oder digitalen Zeitschaltuhren lassen sich Beleuchtung und Pumpen zuverlässig nach festen Intervallen schalten – etwa um Strömungspumpen in der Nacht abzuschalten oder Beleuchtungsphasen zu steuern. Erweiterte Mehrfach-Steckdosenleisten (z.B. von GHL als sogenannte Powerbars oder von Herstellern wie Grässlin) ermöglichen sogar die Programmierung mehrerer Ausgänge und teils eine Vernetzung mit Aquariencomputern. Moderne Varianten bieten WLAN-Steuerung per App, sodass Geräte auch von unterwegs ein- und ausgeschaltet werden können. Insgesamt erhöhen diese Steuergeräte die Kontrolle und Sicherheit, indem sie die Technik automatisiert nach Plan arbeiten lassen.
Wassermelder (Leckage-Sensoren)
Wassermelder sind kleine Sicherheitshelfer, die im Ernstfall großes Unheil verhindern. Ein Wassermelder – oft ein batteriebetriebener Sensor mit Alarm – wird am Aquarium oder unter dem Technikbecken platziert und reagiert auf auslaufendes Wasser. Erkennt der Sensor eine Leckage oder Überlauf, ertönt ein lauter Alarmton und warnt den Aquarianer frühzeitig vor Wasserschäden. Einige Systeme (z.B. der AutoAqua Smart Leak Sensor oder GHL Leckage-Sensoren für den ProfiLux) können auch an Aquariencomputer angebunden werden, um Benachrichtigungen aufs Smartphone zu senden. Zwar sind Leckage-Sensoren nur ein kleines Zubehörteil, doch ihr Nutzen für die Sicherheit ist enorm – sie schaffen im täglichen Betrieb ein gutes Gefühl und schützen Einrichtung und Aquarium vor den Folgen von Wasseraustritt.
Wasserstandregulierung (automatische Nachfüllanlagen)
In einem offenen Meerwasseraquarium verdunstet täglich Wasser, was den Salzgehalt ansteigen lässt. Automatische Nachfüllanlagen (Auto Top Off, ATO) sorgen dafür, dass Verdunstungsverluste stets mit Osmosewasser ausgeglichen werden und der Wasserstand sowie Salzgehalt stabil bleiben. Ein Nachfüllsystem besteht meist aus einem oder mehreren Sensoren (optisch oder mechanisch als Schwimmer) und einer Förderpumpe. Sobald der Sensor einen sinkenden Wasserstand registriert, pumpt das Gerät automatisch Osmosewasser aus einem Vorratsbehälter ins Technikbecken nach. Moderne Modelle wie die AutoAqua Smart ATO-Serie nutzen berührungslose optische Sensoren und Sicherheitsfunktionen (QST-Technologie) gegen Überlauf. Auch klassische Nachfüllanlagen von Herstellern wie Aqua Medic oder Tunze (Osmolator – Tunze wird hier nicht erwähnt, da nicht gelistet) sind bewährt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Konstante Salzgehalte, weniger Stress für die Tiere und große Erleichterung im Alltag, da manuelles Nachfüllen entfällt. Wichtig ist eine zuverlässige Abschaltung, damit nicht zu viel Wasser nachläuft – viele Systeme haben hierfür Dual-Sensoren oder Timer integriert. Insgesamt ist eine Nachfüllanlage fast unverzichtbar für stabile Wasserwerte in der Meerwasseraquaristik.
Pumpen: Strömung, Rückförderung & Dosierung
Pumpen bilden das Herz-Kreislauf-System des Riffaquariums. Unterschieden wird hauptsächlich zwischen Strömungspumpen (Wavemaker) und Rückförderpumpen (Förderpumpen für Filtersysteme) – hinzu kommen Dosierpumpen zur automatischen Flüssigdosierung. Strömungspumpen sorgen im Becken für die nötige Wasserbewegung, um natürliche Riffströmungen zu imitieren. Sie verhindern tote Ecken, fördern den Gasaustausch und versorgen Korallen kontinuierlich mit Nährstoffen. Moderne Strömungspumpen – etwa von Aqua Medic, Jecod (Jebao) oder Nyos – sind kompakt, mit Magnethalterungen am Glas fixiert und oft elektronisch regelbar (verschiedene Wellen- und Intervallmodi). So lassen sich wechselnde Strömungsverhältnisse einstellen, was den Korallenwuchs und die Gesundheit der Tiere fördert.
Rückförderpumpen wiederum transportieren das Wasser vom Technikbecken zurück ins Hauptaquarium. Hier sind vor allem Zuverlässigkeit und Laufruhe wichtig, da diese Pumpen 24/7 laufen. Energiesparende DC-Pumpen mit Controller (z.B. Aqua Medic DC Runner oder Nyos Viper) erlauben die Einstellung der Fördermenge und verfügen oft über einen „Futterpause“-Modus. Die Leistung einer Förderpumpe wird passend zur Beckengröße gewählt, sodass der komplette Wasserkreislauf ca. 3–10 Mal pro Stunde umgewälzt wird. Hochwertige Markenpumpen bieten keramische Lager für Langlebigkeit und sind gegen Blockieren geschützt. Für Sicherheit sorgen zudem Funktionen wie Trockenlaufschutz oder Überhitzungsabschaltung.
Ergänzend kommen Dosierpumpen zum Einsatz, um Flüssigkeiten präzise ins Aquarium zu dosieren – z.B. Spurenelemente, Balling-Salze oder Nährstofflösungen. Eine Dosierpumpe besitzt meist mehrere Kanäle (typisch 4–6), die individuell programmiert werden können. Modelle wie der GHL Doser 2.1 oder die ATI DP-6 Dosierpumpe ermöglichen es, tägliche Mengen an Calcium, KH-Puffer, Magnesium oder anderen Zusätzen automatisch und gleichmäßig zuzuführen. So wird die manuelle Zugabe von Hand überflüssig und Schwankungen werden vermieden. Dosierpumpen arbeiten peristaltisch (Schlauchpumpenprinzip) und sind sehr genau – pro Pumpenhube wird nur wenige ml Flüssigkeit bewegt, was exakte Dosierungen ermöglicht. Die Vorteile liegen in der konstanten Versorgung der Korallen mit essentiellen Stoffen und der Zeitersparnis. Viele Systeme lassen sich auch via App oder Aquariencomputer steuern und überwachen. Zusammenfassend decken Pumpen in ihrer Vielfalt alle Bereiche ab: Von starker Strömung über effiziente Förderung bis zur präzisen Dosierung – sie alle tragen maßgeblich zu einem stabilen, gesunden Aquarium bei.
Temperatur: Heizung & Kühlung
Die richtige Temperatur im Meerwasseraquarium ist ein Schlüsselfaktor für die Gesundheit der Bewohner. Korallen und Fische fühlen sich meist bei 24–26°C wohl. Um diese Temperatur konstant zu halten, kommen Heizungen und – bei Bedarf – Kühltechnik zum Einsatz. Ein regelbarer Aquarienheizer (Heizstab) gehört zur Grundausstattung: Er wird im Technikbecken oder direkt im Aquarium platziert und hält das Wasser mittels Thermostat auf Solltemperatur. Gängige Heizstäbe (etwa von Aqua Medic oder Eheim) bieten Leistungen von 50 bis 300 Watt und sind auf eine bestimmte Temperatur einstellbar. Wichtig ist, einen ausreichend starken Heizer für das Volumen zu wählen (ca. 1 W pro Liter als Faustregel) und diesen in der Nähe einer Strömungspumpe zu positionieren, damit sich die Wärme gut verteilt.
Für mehr Sicherheit und Genauigkeit kann ein externer Temperatur-Controller eingesetzt werden. Geräte wie der Aqua Medic T Controller Twin überwachen die Wassertemperatur über einen Fühler und schalten Heizer oder auch Lüfter bei Bedarf ein und aus. Solche Controller bieten oft die Möglichkeit, gleichzeitig eine Kühlung zu steuern und verfügen über Alarmfunktionen bei Über- oder Unterschreiten bestimmter Werte. Auch Aquariencomputer von GHL & Co. übernehmen diese Regelungsaufgaben automatisch und sehr präzise.
Im Sommer oder bei leistungsstarker Beleuchtung kann das Aquariumwasser zu warm werden – Temperaturen über 27–28°C sollten vermieden werden, da sonst Korallenbleichen und Sauerstoffmangel drohen. Hier kommt die Kühlung ins Spiel: Eine einfache Methode sind Ventilatoren bzw. Kühllüfter, die über der Wasseroberfläche für Verdunstungskälte sorgen und das Wasser um 1–2°C abkühlen können. Solche Kühlgebläse (z.B. von Aqua Medic oder GHL) werden am Beckenrand befestigt und vom Thermo-Controller bei Bedarf aktiviert. Für größere Aquarien oder sehr heiße Umgebungen reichen Lüfter jedoch oft nicht aus – in solchen Fällen werden Durchlaufkühler (Kälteaggregate) eingesetzt. Diese funktionieren wie Mini-Wärmepumpen und können das Wasser um mehrere Grad absenken. Bekannte Modelle sind etwa die Aqua Medic Titan oder Teco-Kühler. Zwar sind Kühlaggregate in der Anschaffung und im Betrieb kostspieliger, bieten aber zuverlässige Temperaturkontrolle auch in Extremfällen. Wichtig bei allen Kühlmethoden: Eine Kombination mit einer Nachfüllanlage, da Kühlung durch Verdunstung den Wasserstand senkt. Insgesamt gewährleistet das Zusammenspiel von Heizung, Temperaturregler und Kühltechnik, dass das Klima im Riffaquarium ganzjährig stabil bleibt – ein entscheidender Faktor für robustes Wachstum und Wohlbefinden aller Bewohner.
CO₂-Technik & Kalkreaktoren
Eine der Herausforderungen in der Riffaquaristik ist die stabile Versorgung mit Calcium und Karbonathärte für Korallen und Kalkrotalgen. Neben der bekannten Balling-Methode kommt hier oft ein Kalkreaktor (Calciumreaktor) zum Einsatz. Ein Kalkreaktor ist ein mit Kalkmedia (Korallenbruch, Calciumcarbonat) gefüllter Reaktor, durch den Aquarienwasser gepumpt wird. Über eine CO₂-Anlage wird dem Reaktor CO₂-Gas zugeführt, wodurch sich Kohlensäure bildet und das Wasser im Reaktor leicht ansäuert. Dieses saure Milieu löst das Kalkgranulat kontrolliert auf – es entsteht ein calcium- und hydrogenkarbonatreiches Abwasser, das zurück ins Aquarium geleitet wird. Auf diese Weise werden dem Becken kontinuierlich Calcium und Karbonate zugeführt, was das Kalkskelett-Wachstum der Steinkorallen unterstützt und den pH-Wert stabil hält.
Für den Betrieb eines Kalkreaktors wird CO₂-Technik benötigt: Dazu zählen eine CO₂-Druckgasflasche, ein Druckminderer mit Feinnadelventil zur genauen Einstellung der Blasenzahl, sowie oft ein Magnetventil, das gesteuert ein- und ausschaltet (z.B. nachts via pH-Controller). Viele Aquarianer koppeln den Kalkreaktor an einen pH-Controller oder Aquariencomputer – dieser misst den pH-Wert im Reaktor und reguliert die CO₂-Zufuhr automatisch, um einen gleichbleibenden Auflösungsgrad zu gewährleisten. Hersteller wie Aqua Medic bieten komplette CO₂-Systeme (Flasche, Regler, Blasenzähler) und auch Kalkreaktoren in verschiedenen Größen an. Ein Beispiel ist der Aqua Medic Calcium Reactor KR-Serie oder Deltec’s Hochleistungs-Kalkreaktoren, welche für unterschiedliche Beckengrößen ausgelegt sind (Deltec, bekannt für Profi-Technik, hat hier Modelle mit eingebauten Umwälzpumpen für optimale Durchmischung). Auch Aquaforest und Grotech führen Calcium-Reaktoren und CO₂-Zubehör im Programm, sodass für jeden Anspruch etwas dabei ist.
Der Vorteil eines Kalkreaktors liegt in der sehr gleichmäßigen und automatisierten Versorgung des Aquariums mit Calcium und Karbonathärte – gerade bei stark besetzten Riffbecken mit hohem Verbrauch kann er eine bequemere Lösung sein, als täglich von Hand zu dosieren. Zudem werden Spurenelemente, die im Korallengestein enthalten sind, ebenfalls freigesetzt. Allerdings erfordert die Technik etwas Justage: Die CO₂-Blasenzahl und Durchflussmenge müssen so eingestellt werden, dass der Aquarien-pH nicht zu stark absinkt und trotzdem genügend Kalk gelöst wird. Hat man den Reaktor jedoch einmal richtig eingeregelt, arbeitet er sehr zuverlässig und spart auf Dauer auch Kosten für teure Mineralsalze. Die CO₂-Technik, ursprünglich aus der Süßwasser-Aquaristik (Pflanzenaquarien) bekannt, hat sich in Form des Kalkreaktors also auch im Meerwasserbereich fest etabliert. Zusammen mit einem pH-Controller (z.B. von GHL oder via ProfiLux) ist dies eine hochprofessionelle Lösung zur Stabilisierung der Wasserchemie. Alternativ zum Kalkreaktor gibt es noch Kalkwasserreaktoren (Nielsenschenkel) – diese rühren Calciumhydroxid an – oder die erwähnte Balling-Methode. Welche Methode man wählt, hängt von Beckengröße und persönlichen Vorlieben ab. Für größere Riffaquarien ab ~300 Litern aufwärts greifen viele erfahrene Aquarianer gern auf Kalkreaktoren mit CO₂ zurück, während in kleineren Becken oft Dosierpumpen mit Balling-Salzen ausreichen.
Ozonisatoren
Ozonisatoren (Ozon-Geräte) sind Technikgeräte, die mittels Hochspannung aus Luftsauerstoff O₃ (Ozon) erzeugen. Ozon ist ein starkes Oxidationsmittel und wird in der Meerwasseraquaristik vor allem zur Verbesserung der Wasserqualität und Klarheit eingesetzt. Ein Ozonisator – zum Beispiel der Ozongenerator von Aqua Medic oder Deltecs OZ-Serie – wird meist in Verbindung mit einem Abschäumer oder Ozonreaktor betrieben: Das erzeugte Ozon-Gas wird in den Abschäumer geleitet, wo es intensiv mit dem Aquariumwasser in Kontakt kommt. Dort oxidiert Ozon organische Abfallstoffe, Gelbstoffe und auch Krankheitserreger im Wasser. Die Vorteile sind ein kristallklares Wasser (Gelbstich wird entfernt), weniger Keimbelastung und ein Anstieg des Redoxpotentials (ORP), was auf eine bessere Wasserqualität hindeutet. Viele Aquarianer berichten auch von einer effektiveren Abschäumung, da Ozon die Zerfallprodukte besser ausflocken lässt.
Allerdings muss Ozon mit Bedacht eingesetzt werden: Zu hohe Ozon-Dosierungen können nützliche Bakterien schädigen und sind auch für Menschen und Tiere reizend. Daher werden Ozonisatoren oft mit einem Redox-Controller kombiniert, der den ORP-Wert misst und das Ozongerät bei Erreichen eines Soll-Redoxwerts abschaltet. Aquariencomputer wie GHL ProfiLux ermöglichen eine solche Steuerung elegant im Gesamtsetup. Ein typischer Sollwert liegt um die 350–400 mV ORP. Ozon selbst hat nur eine sehr kurze Halbwertszeit im Wasser und zerfällt schnell zu normalem Sauerstoff – zur Sicherheit wird das Auslasswasser häufig über Aktivkohle gefiltert, um restliches Ozon zu neutralisieren.
Hersteller wie Aqua Medic (mit Modellen in verschiedenen Leistungsstufen, z.B. 25–300 mg/h) oder Sander (Spezialist für Ozontechnik) bieten passende Geräte an. Im Shop sind entsprechend Ozonisatoren für unterschiedliche Beckengrößen zu finden. Für kleinere Aquarien setzen viele kein Ozon ein – bei großen, fischreichen Becken hingegen kann Ozon den Unterschied machen und für dauerhaft klareres, keimarmes Wasser sorgen. Wichtig ist, die Herstellerangaben zur passenden Gerätgröße und Betriebsdauer zu beachten. Meist läuft Ozon nur einige Stunden am Tag oder nach Bedarf. Richtig eingesetzt, trägt Ozon-Technik deutlich zur Wasserhygiene und Gesundheit der Meerwasserbewohner bei.
UV-C Klärer
UV-C Klärer – oft einfach UV-Klärer oder UV-Sterilisatoren genannt – sind Geräte, die das Aquarienwasser mit ultraviolettem Licht behandeln. Im Inneren eines UV-Klärers befindet sich eine UV-C-Leuchtstofflampe, die von Wasser umströmt wird. Das harte UV-C Licht (meist 254 nm Wellenlänge) tötet schwebende Algen, Bakterien und Parasiten im durchströmenden Wasser ab oder macht sie zumindest reproduktionsunfähig. In der Meerwasseraquaristik werden UV-Klärer gerne eingesetzt, um z.B. einzellige Algenblüten zu bekämpfen (grünes Wasser) oder um den Keimdruck im Fischbecken zu reduzieren – etwa zur Vorbeugung gegen Weißpünktchen (Ichthyophthirius) und andere Krankheitskeime.
Die Funktion eines UV-Klärers ist rein physikalisch und chemiefrei: Aquariumwasser wird kontinuierlich durch das UV-Gerät gepumpt (entweder per eigenständiger Pumpe oder im Bypass einer bestehenden Pumpe), dabei bestrahlt die UV-Lampe das Wasser. Wichtig ist eine ausreichende Kontaktdauer – sprich die Durchflussgeschwindigkeit und die Gerätedimension sollten aufeinander abgestimmt sein. Kleinere UV-Geräte (z.B. 5–11 Watt) eignen sich für Nano-Becken oder als Klarwasser-Hilfe, während für größere Becken leistungsstärkere Modelle (20–80 W) verwendet werden, um auch Parasiten in ausreichender Zahl abzutöten. Hersteller wie Aqua Medic (Helix-Max Serie), JBL (ProCristal) oder Aqua-Light bieten verschiedene UV-C-Klärer an. Im Shop finden sich z.B. der Aqua Medic Helix Max 18 W für Aquarien bis ~500 Liter oder kombinierte Hang-On Filter mit UV (etwa von Newa) für kleinere Volumen.
Die Vorteile eines UV-C Klärers sind klares, keimarmes Wasser und oftmals gesündere Fische. Gerade in Aquarien mit vielen Fischen kann eine UV-Anlage helfen, den Krankheitserregerdruck gering zu halten. Auch gegen schwebende Cyanobakterien oder einzellige Algen kann UV erfolgreich sein. Wichtig: UV-Klärer wirken nur auf das, was durch sie hindurchfließt – sie ersetzen also keine biologische Filterung oder Abschäumung, können diese aber sinnvoll ergänzen. Zudem nutzen sich UV-Lampen mit der Zeit ab (nach ca. 6000–8000 Betriebsstunden) und sollten etwa jährlich gewechselt werden, um volle Wirkung zu gewährleisten. Beim Einsatz ist darauf zu achten, dass das Quarzglas sauber bleibt und nicht von Kalk oder Schmutz bedeckt wird, da dies die UV-Durchdringung mindert. Zudem sollte man UV-Licht nie mit bloßem Auge betrachten – bei Wartung stets Gerät vom Strom nehmen, um keinen schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt zu sein. Richtig betrieben, ist ein UV-C Klärer eine wartungsarme und effektive Methode, um das Aquariumwasser glasklar und frei von Schwebstoffen zu halten. Viele erfahrene Aquarianer setzen UV prophylaktisch ein und berichten von stabileren Verhältnissen, insbesondere bei der Fischhaltung.
Weitere Filter & Zubehör: Planktonreaktoren, Medienfilter, Halterungen
Neben den großen Technik-Kategorien gibt es in dieser Rubrik noch diverse Filterzubehör und Spezialgeräte, welche das Ökosystem Aquarium unterstützen. Ein Beispiel sind Planktonreaktoren – spezielle Reaktoren zur Zucht von Phyto- oder Zooplankton. In einem Planktonreaktor (wie dem Plankton Light Reactor II von Aqua-Light) können Lebendfutterorganismen wie Copepoden oder Mikroalgen vermehrt werden. Das gewonnene Plankton dient als natürliches Futter für Filtrierer, Korallen und Jungfische. Solche Systeme sind besonders für ambitionierte Riffaquarianer interessant, die Wert auf eine autarke Nahrungskette im Becken legen. Die Handhabung ist relativ simpel: Mit moderater Beleuchtung und Nährstofflösung wird z.B. grünes Phytoplankton im Reaktor kultiviert, das man dann portionsweise ins Aquarium dosiert. Auf lange Sicht kann so der Zukauf von Plankton reduziert werden und die Biodiversität im Becken steigt.
Zudem finden sich in der Technik-Kategorie verschiedene Filter- und Medienreaktoren – oft als Teil der Filterung oder für bestimmte Methoden. Ein populäres Beispiel sind die Nyos TORQ Systemreaktoren, welche als modulare Filtermedienreaktoren für Aktivkohle, Phosphatadsorber, Zeolith oder Bio-Pellets genutzt werden können. Durch den Einsatz solcher Medien in einem fluidisierten Reaktor lässt sich das Wasser gezielt von Schadstoffen befreien: Phosphatadsorber senken Phosphatwerte und hemmen Algenwachstum, Aktivkohle entfernt Gelbstoffe und Medikamentenreste, Bio-Pellet-Reaktoren fördern den Abbau von Nitrat durch Bakterien. Die Reaktoren sorgen durch gleichmäßigen Durchfluss dafür, dass die Filtermedien optimal wirken. Hersteller wie Nyos, Two Little Fishies oder Aqua Medic bieten hierfür entsprechende Reaktor-Systeme und Halterungen an. Diese gehören zwar teils zur Filter-Kategorie, werden aber oft unter Technik/Zubehör mit aufgelistet, da sie aktiv mit Pumpen betrieben werden und zur technischen Ausstattung zählen.
Auch nützliches Zubehör wie Magnethalter und Schlauchhalter fällt in diesen Bereich. Magnet-Halterungen sind superstarke Magnetsysteme, mit denen sich Pumpen, Sensoren oder Rohrleitungen sicher am Aquarienglas befestigen lassen. Beispielsweise werden Nachfüllsensoren oder Sonden oft mittels Magnethalter exakt in Position gebracht, ohne dass man kleben oder bohren muss. Gleiches gilt für Strömungspumpen, die dank Magnet-Clip einfach verschiebbar sind – Hersteller liefern hier meist eigene Magnethalter mit (z.B. bei Jecod oder Tunze-Pumpen). Schlauchhalter und Schlauchklemmen wiederum helfen, Luftschläuche oder Dosierschläuche ordentlich zu führen, damit kein Kabelsalat im Technikbecken entsteht. Red Sea bietet etwa farbcodierte Dosierschlauch-Halterungen an, und GHL hat eine Halterung für bis zu 4 Dosierschläuche im Sortiment, um Tropfrohre sauber über dem Beckenrand zu fixieren. Solche scheinbar kleinen Helfer erhöhen die Betriebssicherheit (kein Schlauch rutscht aus Versehen heraus) und erleichtern Wartungsarbeiten.
Zu guter Letzt seien noch Spezialfilter wie Algenrefugien oder Abschäumer-Zubehör erwähnt, die jedoch teils in eigenen Kategorien geführt werden. In der Technik-Kategorie selbst findet sich primär Gerätezubehör, das direkt mit den oben genannten Systemen zusammenhängt – vom Ersatz-UVC-Leuchtmittel bis zum Reaktor-Ersatzteil. Für den Aquarianer ergibt sich so ein umfassendes Angebot, um sein Meerwasseraquarium technisch auszustatten und zu optimieren. Ob automatisierte Steuerung, Stabilisierung der Wasserwerte oder Verbesserung der Wasserqualität – die richtige Technik macht den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem hervorragend laufenden Riffaquarium. Dank der vielfältigen Auswahl an Geräten renommierter Hersteller kann jeder Aquarianer sein Technikpaket nach den Bedürfnissen seines Beckens schnüren. Schauen Sie sich in der Kategorie Technik für Meerwasseraquarien um – Sie finden garantiert die passenden Helfer, um Ihr persönliches Stück Ozean noch erfolgreicher und einfacher zu pflegen!
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Filter Sets zum Austausch der Filter für Umkehrosmose Anlagen der Baureihen: easy line easy line professional Bestehend aus: Feinfilter Aktivkohlefilter Membrane (nicht bei U711.000)
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Nyos TORQ - Hochleistungs-Systemreaktor in modularer Bauweise Achtung: Das Torq Dock wird zwingend benötigt und ist NICHT bei den Body´s enthalten. Bestellen Sie also bitte Body + Dock (wenn Sie noch kein Dock besitzen). Der Nyos TORQ ist ein neuartiger Systemreaktor für alle Arten von Filtermedien. Filtermedien liegen oftmals passiv in Filterstrümpfen und werden nicht richtig genutzt (Kanalbildung etc.). Deshalb werden Medien häufig ersetzt, obwohl die Kapazität noch nicht erschöpft ist.Nyos hat hierzu den neuartigen Systemreaktor TORQ entwickelt.Der Nyos "TORQ" ist durch seine modularen Bauweise für alle Arten von Filtermedien geeignet. Bestehend aus dem als Basis mit integrierter Pumpe dienenden DOCK, verfügt er über drei universellen Filtergehäusen, den so genannten Bodies. Erhältlich sind diese in den Größen 0.75, 1.0 und 2.0. In den TORQ Bodies 1.0 und 2.0 können durch die einsetzbare Kammertrennung zwei verschiedene Filtermedien gleichzeitig verwendet werden. Der modulare Aufbau definiert sich durch einen Universalkonnektor in den TORQ Bodies in allen verschiedenen Größen eingesetzt werden können. Bodies und Dock sind separat bestellbar.Beim Nyos TORQ wurde konsequent auf Schrauben, Schläuche, und Hähne verzichtet. Filtermedien lassen sich dadurch in Sekundenschnelle einfach und frustfrei wechseln.Durch Drehen am Deckel lässt sich der Durchfluss stufenlos und präzise mit einer Hand regeln ohne ins Wasser zu fassen. Die differenzierte Einstellbarkeit ermöglicht es, die Fließgeschwindigkeit perfekt an Art und Menge des jeweiligen Filtermediums anzupassen.Die im TORQ Dock enthaltene Pumpe hat eine hohe maximale Durchflussleistung von bis zu 1000 l/h. Dadurch kann das verwendete Filtermedium optimal ausgeschöpft werden.Eigenschaften Dock: Maße 162 x 162 x 110 mm Leistung Pumpe 1.000 l/h Stromverbrauch 230V/12W, 115V/10W inklusive Silikonfüße Eigenschaften Body 0.75: Max. Füllvolumen 0.75 Liter Durchmesser Röhre 70 mm Höhe (inkl. Dock) 47 cm Eigenschaften Body 1.0: Maximales Füllvolumen 1.0 Liter Durchmesser Röhre 70 mm Höhe (inkl. Dock) 53 cm Einsatz von zwei Filtermedien möglich Eigenschaften Body 2.0: Maximales Füllvolumen 2.0 Liter Durchmesser Röhre 100 mm Höhe (inkl. Dock) 53 cm Einsatz von zwei Filtermedien möglich
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Basierend auf der patentierten Gyre-Cross-Flow-Technologie sind die smarten ReefWave®-Pumpen nahezu geräuschlos, intelligent, leistungsstark und einfach zu warten. Sie bieten eine optimale REEF-SPEC®-Wasserströmung für Korallen in einer Vielzahl von Rifflandschaften, unabhängig von der Position der Korallen im Aquarium. Die Kombination eines fortschrittlichen, laufruhigen und energieeffizienten Sinusmotorantriebs mit überlegenen Schwingungsdämpfungslagern und Doppellagern in allen Modellen macht ReefWave zu einer nahezu geräuschlosen Pulswellenpumpe. Sie können jede ReefWave-Pumpe lokal über einen eigenen dedizierten Controller oder per Remote über das integrierte Wi-Fi steuern, welches problemlos eine Verbindung zur ReefBeat-App von Red Sea herstellt. max. 15.000 l/h Stromverbrauch 8-45 Watt Kabellänge 3m max. Glasstärke 20 mm Für Aquarien von 60 - 200 cm Länge geeignet
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Aqua-Medic Top End Filter
Hohe Kieselsäureanteile (Silikate) im Leitungswasser stellen oft trotz Verwendung modernster Umkehrosmoseanlagen ein Problem in der Aquaristik dar. Selbst bei Rückhaltequoten von bis zu 99% verbleibt oft noch eine Rest-Kieselsäurekonzentration im Reinstwasser, welche besonders in der Meerwasseraquaristik zu Problemen mit Kieselalgen führen kann. Der Top End Filter wird direkt hinter die Umkehrosmoseanlage geschaltet, sodass noch verbliebene Kieselsäure dem Reinstwasser entzogen wird. Der Farbindikator im Ionenaustauscher-Harz zeigt an, wann das Filtermaterial erschöpft ist. Die Bindekapazität ist bei ca. 1.800 l Wasserdurchlauf erschöpft (je nach Wasserqualität). Lieferumfang: Filtergehäuse mit Ionenaustauscher-Harz (inkl. Farbindikator) Wandhalterung Halterung zum Befestigen an vorhandenem Umkehrosmosefilter (z.B. easy line) Hochwertige 6 mm Anschlussfittinge Gitterplatte mit Mikrofilter Mikrofilterschwamm 50 cm Schlauch Abmessungen: Ø ca. 71 mm, Höhe ca. 330 mm Füllvolumen: ca. 500 ml Inhaltsstoffe: Styrol-Divinylbenzol-Copolymer mit Trialkylammoniumgruppen in OH-Form Styrol-Divinylbenzol-Copolymer mit Sulfonsäure-Gruppen in H-Form Gefahrenhinweis:H318: Verursacht schwere Augenschäden. Sicherheitshinweise:P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.P305 + P351 + P338: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
Aqua-Medic Titan Aquarium Heater 500 W + T-Controller Twin 2.0 Komplettpaket
Aqua-Medic Titan Aquarium Heater 500 W mit T-Controller twin Komplettpaket !!!Alles in einem Paket!!!!Beschreibung zum Aqua-Medic Titan Aquarium Heater und T-Controller twinDer Titan Aquarium Heater von Aqua-Medic ist ein Titan Heizer und die sicherste Alternative zu Glasheizstäben. Der heizer ist meerwasserbeständig und unzerbrechlich. Selbstverständlich hat der Heizer einen Überhitzungsschuss und eine Trockenlaufschutz. Der Titanium Heater 500 W ist für Aquarien von 1.000 l bis 1.500 l geeignet und hat eine Länge von ca. 32 cm. Der Durchmesser beträgt 20 mm. Zur temperaturabhängigen Steuerung ist im Paket der Aqua-Medic T-Controller twin enthalten. Er dient nicht nur zur Steuerung von Heizgeräten sondern auch zur Steuerung von Kühlanlagen. Die Mess- und Schaltgenauigkeit beträgt 0,1° C. Dieser kann im Regelbereich von 16° C bis 40° C eingestellt werden. Die maximale Schaltleistung beträgt ca. 1.200 Watt für Heizgeräte und 460 Watt für Kühanlagen. Durch die doppelte Steckdose können jeweisl ein Heizgerät und eine Kühanlage gleichzeitig angeschlossen werden. Weiter ist der Aqua-Medic T-Controller twin ist mit einem fest angeschlossenen und meerwasserbeständigen Temperaturfühler ausgestattet. Jederzeit kann man durch die LCD-Anzeige Auskunft über die aktuelle Temperatur erhalten. Verpackungsinhalt: Aqua-Medic Titan Aquarium Heater Aqua-Medic T-Controller twin ACHTUNG!!!Das Komplettpaket mit Heizer und Contoller finden Sie im Shop auch mit 100 W für Aquarien von 100 - 250 l, Länge: ca. 27 cm, mit 200 W für Aquarien von 250 l bis 500 l, Länger: ca. 28 cm und mit300 W für Aquarien von 500 - 1.000 l, Länge: ca. 30 cm
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Nachfüller für den C1 Filter zur ARKA myaqua 1900 Osmoseanlage
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Inhalt: 0.9 Kilogramm (13,89 € / 1 Kilogramm)
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Inhalt: 42 Laufende(r) Meter (0,38 € / 1 Laufende(r) Meter)
Tunze Micro Wadding 0872.010 60g
Diese hochwertige Mikrowatte wurde speziell entwickelt, um eine Tiefenfilterung in Süß- und Meerwasseraquarien zu ermöglichen und Trübungen effektiv zu beseitigen. Die wahre Stärke dieses außergewöhnlichen Produkts liegt in seiner Fähigkeit, klebrige und störende Stoffe wie Pflanzenreste, Fischkot und Futterrückstände durch Adsorption zu binden. Dadurch wird Ihr Aquarium nicht nur glasklar, sondern auch die allgemeine Wasserqualität verbessert. Die Anwendung ist denkbar einfach: Platzieren Sie die Mikrowatte in Ihrem Comline® Filter, Turbelle® Nachfüllpatronen oder in herkömmlichen Filtern, und lassen Sie sie ihre Magie entfalten. Sie werden begeistert sein, wie schnell und effizient Micro Wadding unerwünschte Partikel aus dem Wasser entfernt. Gönnen Sie Ihrem Aquarium die Pflege, die es verdient, und sorgen Sie für ein harmonisches und gesundes Lebensumfeld für Ihre wertvollen Wasserbewohner. Warten Sie nicht länger – entdecken Sie die transformative Kraft von Micro Wadding, 60 g, und bringen Sie die Brillanz Ihres Aquariums zum Strahlen.
Inhalt: 0.06 Kilogramm (148,33 € / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.06 kg (148,33 € / 1 kg)
Red Sea ReefWave 45 Impeller Set
Ersatz-Impeller Set für die Red Sea ReefWave 45 Pumpen.
Aqua-Medic Ocean Clear Kompakter Rollen-Vliesfilter mit hoher Reinigungsleistung
Der Ocean Clear ist ein kompakter Rollen-Vliesfilter mit herausragender Reinigungsleistung, der in einem durchdachten Design aus hochwertigem Acryl gefertigt wurde. Seine kompakte Bauweise ermöglicht die Unterbringung selbst in kleinen Filterbecken, wodurch er vielseitig in unterschiedlichen Aquarientypen eingesetzt werden kann. Dank einer variablen und höhenverstellbaren Halterung kann der Ocean Clear flexibel innerhalb des Filterbeckens angebracht werden. Dies gewährleistet eine optimale Positionierung und Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Die Montage im Filterbecken ist von allen vier Seiten möglich. Der Vliesfilter des Ocean Clear ist äußerst effektiv im Herausfiltern grober Schmutzpartikel, Schwebeteilchen und anderer organischer Abfälle aus dem Wasser. Dies trägt dazu bei, die Bildung von Nitrat und Phosphat zu minimieren, während gleichzeitig wichtige Spurenelemente erhalten bleiben. Der Wasserstandsensor des Ocean Clear ermöglicht eine automatische Rollenförderung, die zusammen mit den hochwertigen und effizienten Vliesrollen eine kontinuierliche und zuverlässige Reinigungsleistung gewährleistet. Ein besonderes Highlight des Ocean Clear ist die einfache Handhabung beim Rollenwechsel. Dies spart nicht nur Zeit, sondern gewährleistet auch eine reibungslose Wartung des Filtersystems. Der Ocean Clear kann als perfekte Ergänzung zu einem Eiweißabschäumer verwendet werden und lässt sich mühelos an den Wasserrücklauf (Bypass) installieren. Alternativ besteht die Möglichkeit eines autonomen Betriebes durch den Direktanschluss einer separaten Pumpe an einen vorhandenen Anschlussstutzen, ohne dass eine Umrüstung der Filterbecken-Verrohrung notwendig ist. Mit dem Ocean Clear erhalten Sie einen zuverlässigen, effizienten und benutzerfreundlichen Rollen-Vliesfilter, der eine klare und gesunde Umgebung für Ihre Aquarienbewohner schafft. Geeignet für Meer- und Süßwasseraquarien bis 850 l Wasservolumen. Für den Betrieb mit einer zusätzlichen Pumpe empfehlen wir die Aqua-Medic DC Runner 800 oder 1000. Nur für den Betrieb innerhalb des Filterbeckens. kompakter Rollen-Vliesfilter aus Acryl mit hoher Reinigungswirkung Lieferung komplett vormontiert Unterbringung in kleinen Filterbecken möglich Installation als Bypass oder per Direktanschluss an eine Pumpe variables und höhenverstellbares Haltesystem zum Einhängen (Montagemöglichkeit von allen vier Seiten) filtert grobe Schmutzpartikel, Schwebeteilchen und andere organische Abfälle minimiert die Bildung von Nitrat und Phosphat wichtige Spurenelemente bleiben erhalten automatische Rollenförderung zwei Filtermodi einfacher Rollenwechsel perfekte Ergänzung zum Abschäumer Abmessungen (L x B x H) ca. : 180 x 160 x 325 mm Stromversorgung Transformator: 100 - 240 V / 50 - 60 Hz Stromversorgung Motor: 12 V Lieferumfang: Rollen-Vliesfilter Ocean Clear Controller incl. Wandhalter 1 x Ocean Clear Fleece Roll 40 m Transformator
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
ATI Straton X LED-Leuchte – Riffbeleuchtung für Meerwasseraquarium
ATI Straton X LED-Leuchte – die neue Generation professioneller Riffbeleuchtung Ein Quantensprung in der LED-Technologie Mit der neuen Straton X beginnt eine völlig neue Ära in der Meerwasseraquaristik. Entwickelt für höchste Ansprüche bei der Korallenpflege vereint sie maximale Leistung, innovative Technologie und kompromissloses Design. ✅ Highlights auf einen Blick Nur 9 mm Bauhöhe – ultraflaches Design für elegante Integration 100 % lüfterlos – komplett geräuschloser Betrieb Blendfreies Licht – integrierte Reflektoren für gerichtetes Licht ohne Streuung Natürlicher Schimmer-Effekt – für authentische Riffatmosphäre Volles Spektrum mit extra Blauanteil – brillante Farben für alle Korallenarten Overdrive-Mode – Extra-Leistung für einzelne Kanäle Soft Shadow Technology – breite, diffuse Ausleuchtung ohne Hotspots Gehäuse aus Aluminium – hochwertig, langlebig, pulverbeschichtet 💡 LED-Spektrum & Aufbau Die Straton X bietet 100 LEDs mit ideal abgestimmten Spektren: 28× Blue (470 nm) 20× Royal Blue (450 nm) 16× Cyan White 16× White 8× Violet (420 nm) 8× UV (405 nm) 4× Red (625 nm) Das „Hybrid Reef Spectrum“ garantiert maximales Korallenwachstum und intensive Farben bei gleichzeitig natürlicher Farbwiedergabe. 📊 Technische Daten EigenschaftWert Maße (L×B×H)364 × 364 × 9 mm Gewicht2.500 g MaterialAluminium, Galaxy Grey, pulverbeschichtet Stromversorgung100–240 V AC, 50–60 Hz, max. 160 W Ausgangsleistungmax. 150 W LüfterKeine – 100 % lautlos 🔦 PAR-Werte & Ausleuchtung SPS: ≥ 200 PAR bei Ø 85 cm @ 60 cm Höhe LPS: ≥ 100 PAR bei Ø 100 cm @ 60 cm Höhe Max. PAR: 1.800 bei 20 cm Abstand Ø PAR: 390 bei 60 × 60 × 60 cm Effizienz: 2,6 PAR/Watt bei 60 × 60 × 60 cm 🔧 Montage & Installation Empfohlener Abstand zur Wasseroberfläche: 25–30 cm optional Seilaufhängung oder Mounting-Arm
Aqua-Medic Filter Bag (2 Stück) verschiedene Größen
für Meerwasser-und Süsswasseraquarien Filterbeutel mit Reißverschluss (Kunststoff) Filterbeutel zur Aufnahme von feinerem Filtermaterial wie zum Beispiel Aktivkohle oder anderen Granulaten. In drei Größen lieferbar: Filter Bag 1: 22 x 15 cm Filter Bag 2: 22 x 30 cm bzw. Filter Bag 3: 22 x 45 cm (c. 8.6” x 17.7”) Filterbag 4: Filterbeutel mit 200 μm (Ø ca. 12 cm) zum Einhängen in den Rücklauf eines Unterschrankfilters.
Flüssigkeitsbehälter 1,5 L
Flüssigkeitsbehälter 1,5 L - ideal in Benutzung mit einer Dosierpumpe Der transparente Flüssigkeitsbehälter eignet sich ideal in Benutzung mit einer Dosierpumpe zur Aufbewahrung von Spurenelementen.Der durchsichtige Behälter hat eine seitliche Füllmengen Skala und kann bis zu 1,5 Liter Flüssigkeit aufbewahren.Die Saugleitung innen endet ca. 5 mm über dem Boden um Sediment Absaugung zu vermeiden.Eigenschaften: Abmessungen: 110 mm x 110 mm x 170 mm Schlauch Anschluß für 4 - 6 mm Schlauch Mitgelieferter oranger Silikonschlauch 2,5 mm x 4 mm ca. 50 cm lang
GroTech NP-Minus BioPellets zur Nitrat-und Phosphatreduzierung
NP-Minus BioPellets für Meerwasser zur Nitrat- und Phospatreduzierung Wichtig: Betrieb NUR im Biopelletreaktor oder Wirbelbettfilter ! Die hochwirksamen NP-Minus BioPellets bestehen zu 100% aus biologisch abbaubaren Polymeren. Diese lösen sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten auf und fungieren als Kohlenstoffquelle für aerobe Bakterien und andere Mikroorganismen. Die Pellets stellen eine Nahrungsquelle für diese Kleinstlebewesen dar. Zusammen mit dem im Aquarienwasser durch Stoffwechselprozesse zumeist im Überschuss vorhandenen Nitrat und Phosphat, wird somit mikrobielle Biomasse gebildet. Beschreibung der genaueren Wirkungsweise von NP-Minus BioPellets: Bei verschiedenen im Aquarium ablaufenden Stoffwechselkreisläufen entstehen aus organischen Stickstoff- und Phosphorverbindungen, anorganische Nitrat- und Phosphatkomponenten. Die biochemischen Prozesse, welche nun mit Hilfe der NP-Minus BioPellets zu deren Abbau führen, benötigen viel Sauerstoff. Der erhöhte Sauerstoffbedarf resultiert aus deren Verstoffwechselung durch geeignete Bakterienstämme, die hierfür den Kohlenstoff der BioPellets als Energielieferanten nutzen. Es bietet sich deshalb an, die NP-Minus BioPellets in einem Wirbelbettfilter bzw. Pelletreaktor einzusetzen. Dieser gewährleistet einerseits die benötigten aeroben Bedingungen und andererseits wird der nach und nach auf den Pellets entstehende Biofilm durch die Verwirbelungen im Filter zuverlässig und kontinuierlich abgerieben. Bis diese Prozesse in Gang kommen, also genügend große Bakterienpopulationen gewachsen sind, vergehen mehrere Wochen. Der Einsatz von NP-Minus BioPellets kann auch das unschöne Wachstum von Cyanobakterien verhindern oder eindämmen, da die auf den BioPellets lebenden Bakterien in Konkurrenz zu den "Roten Schmieralgenundquot; treten. Es gibt nun zweierlei Methoden dieses nun aus dem Wasserkreislauf immobilisierte Nitrat und Phosphat zu entfernen bzw. zu nutzen. Bei der ersteren wird der Wirbelbettfilter vor dem Eiweißabschäumer installiert. So wird die durch Abrieb im Filter freigegebene und überschüssige Biomasse in diesem abgeschäumt und so das unerwünschte Nitrat und Phosphat erfolgreich aus dem Aquarienkreislauf entfernt. Bei Aquarien ohne Eiweißabschäumer oder bei Filterinstallation nach dem Eiweißabschäumer, stehen die im Wirbelbettfilter entstandenen organischen Bestandteile den filtrierenden Aquarienbewohnern und Korallen als Nahrung zur Verfügung. Weiterhin entstehen in anaeroben Aquarienbereichen in kleinerem Umfang zusätzliche Biofilme anaerober Bakterien, die Stickstoffkomponenten durch dessen Denitrifikation aus dem Aquarienwasser entfernen. Wird dem Wirbelbettfilter das von einem Abschäumer kommende und mit Sauerstoff angereicherte Wasser zugeführt, hat dies den Vorteil, dass diesem somit immer genügend frisch belüftetes Wasser zur Verfügung steht. Unabhängig von der Anordnung des Wirbelbettfilterkomponente ist allgemein wichtig, dass die verschiedenen auf den Pellets siedelnden Bakterienstämme, den für ihren äußerst effizienten Schadstoffabbau unbedingt notwendigen Sauerstoff erhalten. Dabei ist vor allem in der nächtlichen Dunkelphase des Aquariums auf einen ausreichenden Gasaustausch zu achten. Dieser kann durch Belüftung (z.B. durch den Abschäumer), kombiniert mit ausreichender Wasserbewegung gewährleistet werden. Auch für alle anderen Aquarienbewohner ist dies wichtig, damit es nicht zu einem gefährlichen Sauerstoffschwund im Aquarienwasser kommen kann. Grundsätzlich ist die Arbeitsweise der NP-Minus BioPellets also eine andere, als die von Denitrifikationsfiltern bzw. bei der Wodka-Methode. Beide verwenden entweder an Kunststoffe gebundene Nährstoffquellen oder eben Alkohol, um unter anaeroben Bedingungen Nitrat als Sauerstoffquelle für Bakterienstoffwechselvorgänge zu nutzen. Dabei wird Nitrat schrittweise zu Luftstickstoff reduziert und kann so aus dem Aquarium entweichen. Ein Nachteil der Wodka-Methode, die ja ohne speziellen Filter arbeitet ist, dass bei dieser die anaeroben Bakterien Biofilme auf allen Oberflächen des Aquariums bilden. Dadurch können sich möglicherweise auch Rohrleitungen und Schläuche zusetzen oder es kann zu unschönen Bakterienbelägen auf der Aquariendekoration oder den Glasscheiben kommen. Ein unkontrolliert hoher Alkoholeintrag ins Aquarium, hervorgerufen durch zum Beispiel Dosierungsfehler, hat Vergiftungserscheinungen zur Folge, die bis zum Tode der Aquarienbewohner führen können. Der Wodkafilter ist auch zeitaufwändig, da die Alkoholmenge täglich dosiert und je nach den Aquariengegebenheiten im Laufe der Zeit immer wieder angepasst werden muss. GroTech NP-Minus BioPellets sind die perfekte Lösung für eine sichere Absenkung von zu hohen Nitrat- und Phosphatwerten. Vor allem in Aquarien mit hoher Nährstoffbelastung durch eine notwendigerweise kräftige Zusatzfütterung von azooxanthellaten Wirbellosen oder bei Aquarien mit hohem Fischbesatz, erweist sich die Leistungsfähigkeit unserer Pellets als sehr vorteilhaft für die erfolgreiche Pflege der Aquarienlebensgemeinschaft. Dosierung: 50 bis maximal 200 ml NP-Minus BioPellets auf je 100 Liter Wasser, je nach Nährstoffbelastung des Aquarienwassers. Wichtig: Um eine Bakterienblüte in den ersten Tagen nach dem Beginn der Verwendung von NP-Minus BioPellets sicher zu verhindern, empfiehlt sich die stufenweise Zugabe der Pellets im Abstand von circa einer Woche. Beginnen Sie vorzugsweise mit etwa 30 % der normalerweise erforderlichen Menge und erhöhen Sie die Dosis dann schrittweise. So wird gewährleistet, dass die Pelletmenge der wachsenden Bakterienpopulation angepasst ist, wodurch eine unschöne Wassertrübung vermieden wird. Ohnehin tritt die Möglichkeit einer Bakterienblüte nahezu ausschließlich nur dann auf, wenn die Ausgangswasserbelastung mit Nitrat eine Konzentration von 20mg Nitrat pro Liter überschreitet. Im Rahmen der vorgegebenen Dosiermenge können die BioPellets nicht überdosiert werden. Wenn ein Wirbelbettfilter oder Pelletreaktor nach einigen Wochen zuverlässig funktioniert, regulieren sich die Bakterienpopulationen auf den Pellets je nach Nitrat- und Phosphatangebot von ganz alleine. Steigt die schädliche Nährstoffbelastung im Aquarienwasser, so reagieren die Bakterien mit entsprechendem Individuenzuwachs. Verringern sich die Nitrat- und Phosphatkonzentrationen, so vermindert sich gleichermaßen die Menge der Mikroben. Da sich die Pellets in der Regel nach sechs bis zwölf Monaten aufgebraucht haben, ist eine regelmäßige Nachdosierung erforderlich. Gleichzeitig empfiehlt sich die Messung der Nitrat- und Phosphatwerte im Aquarium, um sicher zu stellen, dass diese nicht auf zu niedrige Werte absinken. Steigt der Nitratwert im Aquarium wieder an, so ist es an der Zeit, erneut frische BioPellets zuzugeben. Genaue Angaben zur Dosiermenge sind leider nicht möglich, weil es natürlich sehr stark vom jeweiligen Aquariumtyp, seiner Besatzstärke und damit dem Futtereintrag abhängig ist, welche Menge an BioPellets eingesetzt werden muss. Bei sehr starker Fütterung von Fischen oder Wirbellosen wird es von Vorteil sein, in einem Universalfilter zusätzlich einen Phosphatadsorber einzusetzen, da der übermäßige Phosphateintrag u.U. nicht von den Bakterienkulturen allein bewältigt werden kann. Der Einsatz von UV-Lampen und Ozongeräten wirkt sich verlängernd auf Einfahrphase und negativ auf Bakterienpopulationen im Wirbelbettfilter aus. Durch Abrieb ins Filterbecken oder in das Aquarium freigesetzte Bakterienbiomasse, kann durch obige Gerätschaften noch vor einer Abschäumung mittels Eiweißabschäumer abgetötet werden. Auch Filterschwämme oder andere Filtermedien, die ein Absterben der Mikroben begünstigen, wirken einem erfolgreichen Einsatz der NP-Minus BioPellets entgegen. Hierdurch gelangt ein Teil der zuvor in den Bakterien gebundenen unerwünschten Nährstoffe wieder in den Wasserkreislauf. Solche Negativeffekte vermindern die Effizienz der eingesetzten BioPellets.
Inhalt: 0.5 Liter (51,90 € / 1 Liter)
Inhalt: 0.5 l (51,90 € / 1 l)
Aqua-Medic DC Runner 1.3 Aquarium Universalpumpe | max. 12 W 1.200 l/h
Achtung: Dies ist eine Förderpumpe, keine Abschäumerpumpe und kann nicht an Abschäumern betrieben werden! Förder- und Strömungspumpe für Meer- und Süßwasseraquarium Steuerung und Programmierung per App (iTunes und Google Playstore) oder manuell über Controller Controller Inklusive Gleichzeitige Steuerung mehrerer Pumpen ist möglich 24 Std. Leistungsprofil programmierbar 0 – 10 V Anschluss für externe Steuerungsmöglichkeiten Robustes Pumpengehäuse Gleichstrommotor 24 V mit hohem Wirkungsgrad max. 12 Watt Polierte Keramiklager und -achsen für optimale Laufruhe und einen wartungsarmen Dauerlauf über viele Jahre hinweg Es ist eine Aufstellung unter Wasser und außerhalb möglich Technische Daten: Stromversorgung Pumpe: 24 V Stromversorgung Transformator: 100 - 240 V / 50 - 60 Hz Pumpenleistung (l/Std.) bis 1.200 max. Förderhöhe (m) bis 1,5 Leistungsaufnahme (W) max. 12 W Anschlüsse Saugseite 25 mm Anschlüsse Druckseite 20 mm Schutzart IP X8 Vorfilterkorb ja Abmessungen: Abmessungen in mm ca. L x B x H (mit Korb) 125 x 60 x 85 Abmessungen in mm ca. L x B x H (ohne Korb) 90 x 60 x 85
Fauna Marin Skim Breeze 870g / 1000ml Adsorbergranulat zur Luftreinigung
Fauna Marin Skim Breeze Spezial Adsorbergranulat für die Luftreinigung an Eiweißabschäumern. Das High Performance Adsorbergranulat ist staubfrei und verfügt über einen Zusatz von Spezialzeolithen zur Leistungsteigerung und Vermeidung des Austrocknens. Die integrierte Farbwechsel-Funktion von weiß nach violett zeigt den Erschöpfungszustand des Materials an. Mit Skim Breeze stabilisieren Sie den PH Wert im Aquarium auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Durch die Reduzierung der Nährstoffe wird das Algenwachstum deutlich reduziert und das Korallenwachstum gesteigert. Skim Breeze vermeidet die Einleitung schädlicher Gase wie Zigarettenrauch sowie CO2 in den Abschäumer. Kapazität: 1000 ml Skim Breeze je 500 Liter Aquarienvolumen: ca. 4-6 Wochen. Ist das Granulat komplett violett, muss es getauscht werden. Eine Rückfärbung des gebrauchtes Materiales besagt nicht, dass es wieder aktiv ist. Dosierhinweis:Skim Breeze Granulat vorsichtig in den dafür vorgesehenen Filter füllen und an Abschäumer anschliessen.Granulat nicht ins Wasser geben, Staub nicht einatmen, Handschuhe nutzen.Dose stets verschlossen und vor Sonneneinstrahlung geschützt lagern. Sicherheitshinweis:Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Vor Gebrauch Kennzeichnungsetikett lesen.Achtung reizend verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden Vor Sonnenbestrahlung schützen. Vor Feuchtigkeit schützen.H315 H318, P302/ P352, P332/ 313, P305/ 351/ 338, P280 Inhaltsstoffe:Calciumhydroxyd (EC 215-137-3), Natriumhydroxyd (EC 215-283-8), Zeolithe (EC 215-283-8) Entsorgungsempfehlung:Das erschöpfte Granulat kann über den Hausmüll entsorgt werden. 780 gramm / 1000 ml
Inhalt: 0.78 Kilogramm (31,99 € / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.78 kg (31,99 € / 1 kg)
AutoAqua Smart AWC Duo G2 | Wasserwechsel- & Nachfüllanlage
Smart AWC Duo, ein innovatives und effizientes System, das die gesamte Aquarienverwaltung für Sie auf einfache und sichere Weise automatisiert, so dass Sie mehr Zeit haben um Ihr Aquarium zu bewundern. DOPPELFUNKTIONEN - ERSTKLASSIGE LEISTUNG Mit den beiden patentierten optischen Doppelsensoren und dem Touchscreen des Smart AWC Duo können Sie den Wasserwechsel und das Nachfüllen von Wasser auf intelligente Weise durchführen. Die Leistung und hohe Effizienz der mitgelieferten leisen, brushless Pumpen ist besser als herkömmlichen peristaltischen Pumpe. KOMPAKTES DESIGN - NEUE ERFAHRUNG Die einfache und intuitive Touchscreen-Benutzeroberfläche macht komplizierte Einstellungen überflüssig und ermöglicht es Ihnen, mühelos mehrere Aufgaben zu erledigen. Dieses geniale Gerät für Süß- und Meerwasseraquarien jeder Größe ermöglicht es Ihnen, das Wasser automatisch zu wechseln und regelmäßig und quantitativ nachzufüllen. DOPPELTER SCHUTZ - PRÄZISE ERKENNUNG Der Smart AWC Duo verfügt über zwei patentierte optische Doppelsensoren. Wenn der Hauptsensor ausfällt, übernimmt der Sicherheitssensor die Ersatzfunktion und verhindert ein Überfüllen oder Überlaufen. Die einfach zu installierenden doppelten Magnetsensoren können den Wasserstand genau erkennen und gewährleisten einen präzisen Wasserwechsel und eine genaue Nachfüllmenge. SCHNELLE SICHERHEITSTECHNIK - HOHE SICHERHEIT Die Quick Security Technology (QST) schützt das Aquarium, indem das System potenzielle Fehlersituationen erkennt und so eine Katastrophe verhindert. Der integrierte akustische Alarm warnt Sie rechtzeitig vor einem Zwischenfall. Die Sicherheit Ihres Aquariums hat für uns oberste Priorität. HERVORRAGENDE DETAILS - BEDIENERFREUNDLICH Jedes Detail des Smart AWC Duo wurde sorgfältig im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit durchdacht. Das LCD-Display mit Hintergrundbeleuchtung ermöglicht es Ihnen, auch in einem dunklen Raum Einstellungen vorzunehmen. Das Gehäuse mit Wandhalterung lässt sich einfach an der Wand montieren und in die Einrichtung integrieren. WASSERWECHSEL KANN EINFACH UND BEQUEM SEIN! Um die Stabilität und Gesundheit eines Aquariums zu gewährleisten, ist ein häufiger Wasserwechsel unerlässlich. Die meisten Aquarianer sind sich einig, dass der Wasserwechsel die zeitaufwändigste Aufgabe bei der Aquarienpflege ist. Studien haben gezeigt, dass ein täglicher Wasserwechsel von 2 % die Stabilität und Lebensdauer eines Aquariums deutlich erhöht. Der neue Smart AWC Duo ist vielleicht das kompakteste und effizienteste automatische Wasserwechselsystem der Welt. Es erfüllt Ihre Bedürfnisse nach regelmäßigem, mehrfachem, kleinem Wasserwechsel in einem Arbeitsgang sowie einer automatischen Wassernachfüllung. Durch die Kombination von zwei präzisen Sensoren in einem Gehäuse mit einem Touch-Controller und der integrierten QST (Quick Security Technology), der einen Echtzeitschutz gegen Ausfälle bietet und das Fehlen von Wasser erkennt, ist der Smart AWC Duo eine einfache, sichere und effiziente Wahl unter den automatischen Wasserwechsel- und Nachfüllsystemen. TECHNISCHE DATEN: Stromeingang: 100-240 VAC 50-60 Hz Leistung: 4,5 W @ DC 12 V Länge des Netzkabels: 180 cm DC-Pumpe: Förderhöhe: 250 cm Durchflussmenge: 280 L/H) Länge des Pumpenkabels: 180 cm Max. Glass Stärke: Sensor: 12,7 mm Universal-Schlauchhalterung: 12,7 mm Wasserwechsel-Intervall: Minimum: 1 Stunde Maximum: 99 Tage Länge des Kabels zwischen Sensor und Steuergerät: 300 cm Schlauch: 6 m (ID: 6,5 mm / AD: 9,0 mm)
GroTech BioPellet Reaktor intern für den Filtersumpf
BPR-60 intern - Biopelletreactor für den Filtersumpf Filter nur für den Betrieb im Filtersumpf. Für Aquarien bis 150 l. Grösse 60 x 60 x 270 - 350mm Minimaler Wasserstand 10cm Max. Füllmenge ca. 300ml BioPellets Max. Glasstärke 10mm Im Lieferumfang enthalten: EHEIM Compact 300 / 5 W 250 ml NP-Minus BioPellets BPR-80 intern - Biopelletreactor für den Filtersumpf Filter nur für den Betrieb im Filtersumpf. Für Aquarien bis 400 l. Grösse 110 x 110 x 390 mm Minimaler Wasserstand 13cm Max. Füllmenge ca. 600ml BioPellets Im Lieferumfang enthalten: EHEIM Compact 600 / 11 W 500 ml NP-Minus BioPellets BioPelletReactor BPR-100 intern Filter nur für den Betrieb im Filtersumpf. Für Aquarien bis 600 l. Grösse 130 x 130 x 430 mm Minimaler Wasserstand 13cm Max. Füllmenge ca. 1200ml BioPellets Im Lieferumfang enthalten: EHEIM Compact 1000 / 23 W 1000 ml NP-Minus BioPellets Biopelletreactor BPR-150 intern Filter nur für den Betrieb im Filtersumpf. Für Aquarien bis 1500 l. Grösse 165 x 165 x 550mm Minimaler Wasserstand 13cm Max. Füllmenge ca. 3000ml BioPellets Im Lieferumfang enthalten: EHEIM CompactON 2100 / 38 W 1000 ml NP-Minus BioPellets Wirkungsweise Biopellets: Die hochwirksamen NP-Minus BioPellets bestehen zu 100% aus biologisch abbaubaren Polymeren. Diese lösen sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten auf und fungieren als Kohlenstoffquelle für aerobe Bakterien und andere Mikroorganismen. Die Pellets stellen eine Nahrungsquelle für diese Kleinstlebewesen dar. Zusammen mit dem im Aquarienwasser durch Stoffwechselprozesse zumeist im Überschuss vorhandenen Nitrat und Phosphat, wird somit mikrobielle Biomasse gebildet. Beschreibung der genaueren Wirkungsweise von NP-Minus BioPellets: Bei verschiedenen im Aquarium ablaufenden Stoffwechselkreisläufen entstehen aus organischen Stickstoff- und Phosphorverbindungen, anorganische Nitrat- und Phosphatkomponenten. Die biochemischen Prozesse, welche nun mit Hilfe der NP-Minus BioPellets zu deren Abbau führen, benötigen viel Sauerstoff. Der erhöhte Sauerstoffbedarf resultiert aus deren Verstoffwechselung durch geeignete Bakterienstämme, die hierfür den Kohlenstoff der BioPellets als Energielieferanten nutzen. Es bietet sich deshalb an, die NP-Minus BioPellets in einem Wirbelbettfilter bzw. Pelletreaktor einzusetzen. Dieser gewährleistet einerseits die benötigten aeroben Bedingungen und andererseits wird der nach und nach auf den Pellets entstehende Biofilm durch die Verwirbelungen im Filter zuverlässig und kontinuierlich abgerieben. Bis diese Prozesse in Gang kommen, also genügend große Bakterienpopulationen gewachsen sind, vergehen mehrere Wochen. Der Einsatz von NP-Minus BioPellets kann auch das unschöne Wachstum von Cyanobakterien verhindern oder eindämmen, da die auf den BioPellets lebenden Bakterien in Konkurrenz zu den ?Roten Schmieralgen" treten. Es gibt nun zweierlei Methoden dieses nun aus dem Wasserkreislauf immobilisierte Nitrat und Phosphat zu entfernen bzw. zu nutzen. Bei der ersteren wird der Wirbelbettfilter vor dem Eiweißabschäumer installiert. So wird die durch Abrieb im Filter freigegebene und überschüssige Biomasse in diesem abgeschäumt und so das unerwünschte Nitrat und Phosphat erfolgreich aus dem Aquarienkreislauf entfernt. Bei Aquarien ohne Eiweißabschäumer oder bei Filterinstallation nach dem Eiweißabschäumer, stehen die im Wirbelbettfilter entstandenen organischen Bestandteile den filtrierenden Aquarienbewohnern und Korallen als Nahrung zur Verfügung. Weiterhin entstehen in anaeroben Aquarienbereichen in kleinerem Umfang zusätzliche Biofilme anaerober Bakterien, die Stickstoffkomponenten durch dessen Denitrifikation aus dem Aquarienwasser entfernen. Wird dem Wirbelbettfilter das von einem Abschäumer kommende und mit Sauerstoff angereicherte Wasser zugeführt, hat dies den Vorteil, dass diesem somit immer genügend frisch belüftetes Wasser zur Verfügung steht. Unabhängig von der Anordnung des Wirbelbettfilterkomponente ist allgemein wichtig, dass die verschiedenen auf den Pellets siedelnden Bakterienstämme, den für ihren äußerst effizienten Schadstoffabbau unbedingt notwendigen Sauerstoff erhalten. Dabei ist vor allem in der nächtlichen Dunkelphase des Aquariums auf einen ausreichenden Gasaustausch zu achten. Dieser kann durch Belüftung (z.B. durch den Abschäumer), kombiniert mit ausreichender Wasserbewegung gewährleistet werden. Auch für alle anderen Aquarienbewohner ist dies wichtig, damit es nicht zu einem gefährlichen Sauerstoffschwund im Aquarienwasser kommen kann. Grundsätzlich ist die Arbeitsweise der NP-Minus BioPellets also eine andere, als die von Denitrifikationsfiltern bzw. bei der Wodka-Methode. Beide verwenden entweder an Kunststoffe gebundene Nährstoffquellen oder eben Alkohol, um unter anaeroben Bedingungen Nitrat als Sauerstoffquelle für Bakterienstoffwechselvorgänge zu nutzen. Dabei wird Nitrat schrittweise zu Luftstickstoff reduziert und kann so aus dem Aquarium entweichen. Ein Nachteil der Wodka-Methode, die ja ohne speziellen Filter arbeitet ist, dass bei dieser die anaeroben Bakterien Biofilme auf allen Oberflächen des Aquariums bilden. Dadurch können sich möglicherweise auch Rohrleitungen und Schläuche zusetzen oder es kann zu unschönen Bakterienbelägen auf der Aquariendekoration oder den Glasscheiben kommen. Ein unkontrolliert hoher Alkoholeintrag ins Aquarium, hervorgerufen durch zum Beispiel Dosierungsfehler, hat Vergiftungserscheinungen zur Folge, die bis zum Tode der Aquarienbewohner führen können. Der Wodkafilter ist auch zeitaufwändig, da die Alkoholmenge täglich dosiert und je nach den Aquariengegebenheiten im Laufe der Zeit immer wieder angepasst werden muss. GroTech NP-Minus BioPellets sind die perfekte Lösung für eine sichere Absenkung von zu hohen Nitrat- und Phosphatwerten. Vor allem in Aquarien mit hoher Nährstoffbelastung durch eine notwendigerweise kräftige Zusatzfütterung von azooxanthellaten Wirbellosen oder bei Aquarien mit hohem Fischbesatz, erweist sich die Leistungsfähigkeit unserer Pellets als sehr vorteilhaft für die erfolgreiche Pflege der Aquarienlebensgemeinschaft. Dosierung: 50 bis maximal 200 ml NP-Minus BioPellets auf je 100 Liter Wasser, je nach Nährstoffbelastung des Aquarienwassers. Wichtig: Um eine Bakterienblüte in den ersten Tagen nach dem Beginn der Verwendung von NP-Minus BioPellets sicher zu verhindern, empfiehlt sich die stufenweise Zugabe der Pellets im Abstand von circa einer Woche. Beginnen Sie vorzugsweise mit etwa 30 % der normalerweise erforderlichen Menge und erhöhen Sie die Dosis dann schrittweise. So wird gewährleistet, dass die Pelletmenge der wachsenden Bakterienpopulation angepasst ist, wodurch eine unschöne Wassertrübung vermieden wird. Ohnehin tritt die Möglichkeit einer Bakterienblüte nahezu ausschließlich nur dann auf, wenn die Ausgangswasserbelastung mit Nitrat eine Konzentration von 20mg Nitrat pro Liter überschreitet. Im Rahmen der vorgegebenen Dosiermenge können die BioPellets nicht überdosiert werden. Wenn ein Wirbelbettfilter oder Pelletreaktor nach einigen Wochen zuverlässig funktioniert, regulieren sich die Bakterienpopulationen auf den Pellets je nach Nitrat- und Phosphatangebot von ganz alleine. Steigt die schädliche Nährstoffbelastung im Aquarienwasser, so reagieren die Bakterien mit entsprechendem Individuenzuwachs. Verringern sich die Nitrat- und Phosphatkonzentrationen, so vermindert sich gleichermaßen die Menge der Mikroben. Da sich die Pellets in der Regel nach sechs bis zwölf Monaten aufgebraucht haben, ist eine regelmäßige Nachdosierung erforderlich. Gleichzeitig empfiehlt sich die Messung der Nitrat- und Phosphatwerte im Aquarium, um sicher zu stellen, dass diese nicht auf zu niedrige Werte absinken. Steigt der Nitratwert im Aquarium wieder an, so ist es an der Zeit, erneut frische BioPellets zuzugeben. Genaue Angaben zur Dosiermenge sind leider nicht möglich, weil es natürlich sehr stark vom jeweiligen Aquariumtyp, seiner Besatzstärke und damit dem Futtereintrag abhängig ist, welche Menge an BioPellets eingesetzt werden muss. Bei sehr starker Fütterung von Fischen oder Wirbellosen wird es von Vorteil sein, in einem Universalfilter zusätzlich einen Phosphatadsorber einzusetzen, da der übermäßige Phosphateintrag u.U. nicht von den Bakterienkulturen allein bewältigt werden kann. Der Einsatz von UV-Lampen und Ozongeräten wirkt sich verlängernd auf Einfahrphase und negativ auf Bakterienpopulationen im Wirbelbettfilter aus. Durch Abrieb ins Filterbecken oder in das Aquarium freigesetzte Bakterienbiomasse, kann durch obige Gerätschaften noch vor einer Abschäumung mittels Eiweißabschäumer abgetötet werden. Auch Filterschwämme oder andere Filtermedien, die ein Absterben der Mikroben begünstigen, wirken einem erfolgreichen Einsatz der NP-Minus BioPellets entgegen. Hierdurch gelangt ein Teil der zuvor in den Bakterien gebundenen unerwünschten Nährstoffe wieder in den Wasserkreislauf. Solche Negativeffekte vermindern die Effizienz der eingesetzten BioPellets.
Deltec Abschäumer 1000 i / 1000 ix für den Filtersumpf
Deltec Skimmer 1000i und 1000ix | Neuer Notüberlauf + Hohlkammerboden Diese Abschäumer verfügen über einen neuentwickelten Notüberlauf aus, welcher verhindert, dass das Gerät bei Unterbrechung der Luftzufuhr überkocht. Damit können Verunreinigungen des Aquariums verhindert werden.Neu ist ebenso der Hohlkammerboden, der für eine zusätzliche Dämpfung sorgt und damit den Abschäumer nahezu geräuschlos laufen lässt. Daneben wird das Wasser an der niedrigsten Stelle im Abschäumer zurückgeführt und damit können Luftblasen kaum is Becken zurück gelangen.Deltec Skimmer 1000iTechnische Details:Aquariengröße 500 bis 1.000 LiterStromverbrauch 13 Watt bei 650 Liter Luft (im Normalbetrieb)Maße (LXBXH): 24 x 15,5 x 52 cmPumpe Deltec DCC 2Für Filterwannen mit 15 bis 25 cm WasserstandProduktdetails:Höchst leistungsfähige ZylinderformSicher durch neu entwickelten Notüberlauf mit WasserstandsanzeigeFlüsterleise durch neuartigen HohlkammerbodenExtrem niedriger StromverbrauchSchneller und bequemer Ausbau der PumpeVariabel einstellbare PumpeNotüberlaufrohr & Reglerrohr:Am Notüberlaufrohr kann der Wasserstand im Abschäumer abgelesen werden. Zudem helfen Minimum und Maximum Markierungen bei der optimalen Einstellung des Wasserstands. Durch die Möglichkeit das Notüberlaufrohr mit dem Reglerrohr zu tauschen, hat der Nutzer die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie die Rohre angeordnet werden. Pumpe:Der Deltec Skimmer 1000i wird mit der Deltec Pumpe DCC 2 betrieben. Diese 24V Gleichstrompumpe ist über einen achtstufigen Controller regelbar und kann dadurch optimal auf den Wasserstand und die Wasserbelastung eingestellt werden. Auf der (für die meisten Aquarien) optimalen Stufe 3 werden mit nur 13 Watt ca. 650 Liter Luft erzeugt. Abschäumer Deltec 1000ixTechnische Details:Aquariengröße 500 bis 1.000 LiterStromverbrauch 11 Watt bei 600 Liter LuftMaße (LXBXH): 24 x 15,5 x 52 cmPumpe Deltec DCS 600Für Filterwannen mit 15 bis 25 cm WasserstandProduktdetails:Höchst leistungsfähige ZylinderformSicher durch neu entwickelten Notüberlauf mit WasserstandsanzeigeFlüsterleise durch neuartigen HohlkammerbodenExtrem niedriger StromverbrauchSchneller und bequemer Ausbau der PumpeVariabel einstellbare PumpeProduktdetails:- Höchst leistungsfähige Zylinderform- Sicher durch neu entwickelten Notüberlauf mit Wasserstandsanzeige- Flüsterleise durch neuartigen Hohlkammerboden- Extrem niedriger Stromverbrauch- Schneller und bequemer Ausbau der Pumpe- Variabel einstellbare PumpeProduktbeschreibung im Detail:Deltec Abschäumer zeichnen sich durch besonders gute Abschäumergebnisse aus. Der Deltec Skimmer 1000 ix verfügt über einen neu entwickelten Notüberlauf.Dieser verhindert das „Überkochen“ des Abschäumers bei verringerter Luftzufuhr z.B. durch Abknicken des Silikonschlauches oder Fremdkörper in der Luftansaugleitung. Bei einer Verringerung der Luftzufuhr steigt der Wasserstand im Abschäumer an. Dies kann im Extremfall dazu führen, daß der Abschäumer „überkocht“ und das das Wasser so hoch steigt, dass es in den Schaumtopf gedrückt wird und der Dreck wieder in das Aquarium gespült wird. Dies kann zu einer extremen Belastung des Wassers führen. Durch den Notüberlauf wird verhindert, dass das Wasser über ein bestimmtes Niveau steigt und es zu einem Überkochen kommen kann.Notüberlaufrohr & Reglerrohr:Am Notüberlaufrohr kann der Wasserstand im Abschäumer abgelesen werden. Zudem helfen Minimum und Maximum Markierungen bei der optimalen Einstellung des Wasserstands. Durch die Möglichkeit das Notüberlaufrohr mit dem Reglerrohr zu tauschen, hat der Nutzer die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie die Rohre angeordnet werden. Pumpe:Der Deltec Skimmer 1000ix wird mit der verbrauchsarmen und leistungsstarken Deltec Pumpe DCS 600 betrieben. Es werden 600 Liter Luft bei einem Stromverbrauch von 11 Watt erzeugt.
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Technik für Meerwasseraquarien – zuverlässige Helfer für ein gesundes Riff
Ein Meerwasseraquarium stellt hohe Anforderungen an die Wasserqualität und Stabilität. Die richtige Technik hilft dabei, ideale Bedingungen für Fische und Korallen zu schaffen. Von automatischen Nachfüllsystemen über smarte Steuergeräte bis hin zu UV-Klärern und Reaktoren bietet die Kategorie Technik für Meerwasseraquarien alles, was moderne Aquarianer benötigen. Im Folgenden geben wir einen ausführlichen Überblick über alle gelisteten Technik-Gruppen, erklären ihre Funktion, Vorteile und Unterschiede – und nennen namhafte Hersteller wie GHL, Deltec, Nyos, Aqua Medic, Aquaforest, AutoAqua oder ATI, die für Qualität in der Meerwasser-Technik stehen.
Aquariencomputer
Aquariencomputer sind das zentrale Gehirn des Meerwasseraquariums. Diese digitalen Steuergeräte überwachen kontinuierlich Wasserwerte wie Temperatur, pH-Wert, Redox oder Leitfähigkeit und können diverse Technikkomponenten intelligent steuern. Ein Spitzenmodell ist z.B. der GHL ProfiLux 4, der als hochwertiger Aquariencomputer alle wichtigen Sensoren integriert und über WLAN/App steuerbar ist. Solche Computer ermöglichen automatisiertes Dosieren, Lichtsteuerung, Pumpenkontrolle und Alarmmeldungen bei kritischen Werten. Die Vorteile liegen in der präzisen Überwachung und Regelung – menschliche Fehler werden minimiert und die Stabilität im Riffbecken maximiert. Namhafte Hersteller wie GHL setzen Maßstäbe in Sachen Zuverlässigkeit und Funktionsvielfalt, was sowohl Einsteiger als auch professionelle Aquarianer zu schätzen wissen.
Steckdosenleisten & Zeitschaltuhren
Steckdosenleisten mit Schaltfunktion und Zeitschaltuhren gehören zu den klassischen Steuergeräten, um Aquarientechnik zeitgesteuert zu betreiben. Mit analogen oder digitalen Zeitschaltuhren lassen sich Beleuchtung und Pumpen zuverlässig nach festen Intervallen schalten – etwa um Strömungspumpen in der Nacht abzuschalten oder Beleuchtungsphasen zu steuern. Erweiterte Mehrfach-Steckdosenleisten (z.B. von GHL als sogenannte Powerbars oder von Herstellern wie Grässlin) ermöglichen sogar die Programmierung mehrerer Ausgänge und teils eine Vernetzung mit Aquariencomputern. Moderne Varianten bieten WLAN-Steuerung per App, sodass Geräte auch von unterwegs ein- und ausgeschaltet werden können. Insgesamt erhöhen diese Steuergeräte die Kontrolle und Sicherheit, indem sie die Technik automatisiert nach Plan arbeiten lassen.
Wassermelder (Leckage-Sensoren)
Wassermelder sind kleine Sicherheitshelfer, die im Ernstfall großes Unheil verhindern. Ein Wassermelder – oft ein batteriebetriebener Sensor mit Alarm – wird am Aquarium oder unter dem Technikbecken platziert und reagiert auf auslaufendes Wasser. Erkennt der Sensor eine Leckage oder Überlauf, ertönt ein lauter Alarmton und warnt den Aquarianer frühzeitig vor Wasserschäden. Einige Systeme (z.B. der AutoAqua Smart Leak Sensor oder GHL Leckage-Sensoren für den ProfiLux) können auch an Aquariencomputer angebunden werden, um Benachrichtigungen aufs Smartphone zu senden. Zwar sind Leckage-Sensoren nur ein kleines Zubehörteil, doch ihr Nutzen für die Sicherheit ist enorm – sie schaffen im täglichen Betrieb ein gutes Gefühl und schützen Einrichtung und Aquarium vor den Folgen von Wasseraustritt.
Wasserstandregulierung (automatische Nachfüllanlagen)
In einem offenen Meerwasseraquarium verdunstet täglich Wasser, was den Salzgehalt ansteigen lässt. Automatische Nachfüllanlagen (Auto Top Off, ATO) sorgen dafür, dass Verdunstungsverluste stets mit Osmosewasser ausgeglichen werden und der Wasserstand sowie Salzgehalt stabil bleiben. Ein Nachfüllsystem besteht meist aus einem oder mehreren Sensoren (optisch oder mechanisch als Schwimmer) und einer Förderpumpe. Sobald der Sensor einen sinkenden Wasserstand registriert, pumpt das Gerät automatisch Osmosewasser aus einem Vorratsbehälter ins Technikbecken nach. Moderne Modelle wie die AutoAqua Smart ATO-Serie nutzen berührungslose optische Sensoren und Sicherheitsfunktionen (QST-Technologie) gegen Überlauf. Auch klassische Nachfüllanlagen von Herstellern wie Aqua Medic oder Tunze (Osmolator – Tunze wird hier nicht erwähnt, da nicht gelistet) sind bewährt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Konstante Salzgehalte, weniger Stress für die Tiere und große Erleichterung im Alltag, da manuelles Nachfüllen entfällt. Wichtig ist eine zuverlässige Abschaltung, damit nicht zu viel Wasser nachläuft – viele Systeme haben hierfür Dual-Sensoren oder Timer integriert. Insgesamt ist eine Nachfüllanlage fast unverzichtbar für stabile Wasserwerte in der Meerwasseraquaristik.
Pumpen: Strömung, Rückförderung & Dosierung
Pumpen bilden das Herz-Kreislauf-System des Riffaquariums. Unterschieden wird hauptsächlich zwischen Strömungspumpen (Wavemaker) und Rückförderpumpen (Förderpumpen für Filtersysteme) – hinzu kommen Dosierpumpen zur automatischen Flüssigdosierung. Strömungspumpen sorgen im Becken für die nötige Wasserbewegung, um natürliche Riffströmungen zu imitieren. Sie verhindern tote Ecken, fördern den Gasaustausch und versorgen Korallen kontinuierlich mit Nährstoffen. Moderne Strömungspumpen – etwa von Aqua Medic, Jecod (Jebao) oder Nyos – sind kompakt, mit Magnethalterungen am Glas fixiert und oft elektronisch regelbar (verschiedene Wellen- und Intervallmodi). So lassen sich wechselnde Strömungsverhältnisse einstellen, was den Korallenwuchs und die Gesundheit der Tiere fördert.
Rückförderpumpen wiederum transportieren das Wasser vom Technikbecken zurück ins Hauptaquarium. Hier sind vor allem Zuverlässigkeit und Laufruhe wichtig, da diese Pumpen 24/7 laufen. Energiesparende DC-Pumpen mit Controller (z.B. Aqua Medic DC Runner oder Nyos Viper) erlauben die Einstellung der Fördermenge und verfügen oft über einen „Futterpause“-Modus. Die Leistung einer Förderpumpe wird passend zur Beckengröße gewählt, sodass der komplette Wasserkreislauf ca. 3–10 Mal pro Stunde umgewälzt wird. Hochwertige Markenpumpen bieten keramische Lager für Langlebigkeit und sind gegen Blockieren geschützt. Für Sicherheit sorgen zudem Funktionen wie Trockenlaufschutz oder Überhitzungsabschaltung.
Ergänzend kommen Dosierpumpen zum Einsatz, um Flüssigkeiten präzise ins Aquarium zu dosieren – z.B. Spurenelemente, Balling-Salze oder Nährstofflösungen. Eine Dosierpumpe besitzt meist mehrere Kanäle (typisch 4–6), die individuell programmiert werden können. Modelle wie der GHL Doser 2.1 oder die ATI DP-6 Dosierpumpe ermöglichen es, tägliche Mengen an Calcium, KH-Puffer, Magnesium oder anderen Zusätzen automatisch und gleichmäßig zuzuführen. So wird die manuelle Zugabe von Hand überflüssig und Schwankungen werden vermieden. Dosierpumpen arbeiten peristaltisch (Schlauchpumpenprinzip) und sind sehr genau – pro Pumpenhube wird nur wenige ml Flüssigkeit bewegt, was exakte Dosierungen ermöglicht. Die Vorteile liegen in der konstanten Versorgung der Korallen mit essentiellen Stoffen und der Zeitersparnis. Viele Systeme lassen sich auch via App oder Aquariencomputer steuern und überwachen. Zusammenfassend decken Pumpen in ihrer Vielfalt alle Bereiche ab: Von starker Strömung über effiziente Förderung bis zur präzisen Dosierung – sie alle tragen maßgeblich zu einem stabilen, gesunden Aquarium bei.
Temperatur: Heizung & Kühlung
Die richtige Temperatur im Meerwasseraquarium ist ein Schlüsselfaktor für die Gesundheit der Bewohner. Korallen und Fische fühlen sich meist bei 24–26°C wohl. Um diese Temperatur konstant zu halten, kommen Heizungen und – bei Bedarf – Kühltechnik zum Einsatz. Ein regelbarer Aquarienheizer (Heizstab) gehört zur Grundausstattung: Er wird im Technikbecken oder direkt im Aquarium platziert und hält das Wasser mittels Thermostat auf Solltemperatur. Gängige Heizstäbe (etwa von Aqua Medic oder Eheim) bieten Leistungen von 50 bis 300 Watt und sind auf eine bestimmte Temperatur einstellbar. Wichtig ist, einen ausreichend starken Heizer für das Volumen zu wählen (ca. 1 W pro Liter als Faustregel) und diesen in der Nähe einer Strömungspumpe zu positionieren, damit sich die Wärme gut verteilt.
Für mehr Sicherheit und Genauigkeit kann ein externer Temperatur-Controller eingesetzt werden. Geräte wie der Aqua Medic T Controller Twin überwachen die Wassertemperatur über einen Fühler und schalten Heizer oder auch Lüfter bei Bedarf ein und aus. Solche Controller bieten oft die Möglichkeit, gleichzeitig eine Kühlung zu steuern und verfügen über Alarmfunktionen bei Über- oder Unterschreiten bestimmter Werte. Auch Aquariencomputer von GHL & Co. übernehmen diese Regelungsaufgaben automatisch und sehr präzise.
Im Sommer oder bei leistungsstarker Beleuchtung kann das Aquariumwasser zu warm werden – Temperaturen über 27–28°C sollten vermieden werden, da sonst Korallenbleichen und Sauerstoffmangel drohen. Hier kommt die Kühlung ins Spiel: Eine einfache Methode sind Ventilatoren bzw. Kühllüfter, die über der Wasseroberfläche für Verdunstungskälte sorgen und das Wasser um 1–2°C abkühlen können. Solche Kühlgebläse (z.B. von Aqua Medic oder GHL) werden am Beckenrand befestigt und vom Thermo-Controller bei Bedarf aktiviert. Für größere Aquarien oder sehr heiße Umgebungen reichen Lüfter jedoch oft nicht aus – in solchen Fällen werden Durchlaufkühler (Kälteaggregate) eingesetzt. Diese funktionieren wie Mini-Wärmepumpen und können das Wasser um mehrere Grad absenken. Bekannte Modelle sind etwa die Aqua Medic Titan oder Teco-Kühler. Zwar sind Kühlaggregate in der Anschaffung und im Betrieb kostspieliger, bieten aber zuverlässige Temperaturkontrolle auch in Extremfällen. Wichtig bei allen Kühlmethoden: Eine Kombination mit einer Nachfüllanlage, da Kühlung durch Verdunstung den Wasserstand senkt. Insgesamt gewährleistet das Zusammenspiel von Heizung, Temperaturregler und Kühltechnik, dass das Klima im Riffaquarium ganzjährig stabil bleibt – ein entscheidender Faktor für robustes Wachstum und Wohlbefinden aller Bewohner.
CO₂-Technik & Kalkreaktoren
Eine der Herausforderungen in der Riffaquaristik ist die stabile Versorgung mit Calcium und Karbonathärte für Korallen und Kalkrotalgen. Neben der bekannten Balling-Methode kommt hier oft ein Kalkreaktor (Calciumreaktor) zum Einsatz. Ein Kalkreaktor ist ein mit Kalkmedia (Korallenbruch, Calciumcarbonat) gefüllter Reaktor, durch den Aquarienwasser gepumpt wird. Über eine CO₂-Anlage wird dem Reaktor CO₂-Gas zugeführt, wodurch sich Kohlensäure bildet und das Wasser im Reaktor leicht ansäuert. Dieses saure Milieu löst das Kalkgranulat kontrolliert auf – es entsteht ein calcium- und hydrogenkarbonatreiches Abwasser, das zurück ins Aquarium geleitet wird. Auf diese Weise werden dem Becken kontinuierlich Calcium und Karbonate zugeführt, was das Kalkskelett-Wachstum der Steinkorallen unterstützt und den pH-Wert stabil hält.
Für den Betrieb eines Kalkreaktors wird CO₂-Technik benötigt: Dazu zählen eine CO₂-Druckgasflasche, ein Druckminderer mit Feinnadelventil zur genauen Einstellung der Blasenzahl, sowie oft ein Magnetventil, das gesteuert ein- und ausschaltet (z.B. nachts via pH-Controller). Viele Aquarianer koppeln den Kalkreaktor an einen pH-Controller oder Aquariencomputer – dieser misst den pH-Wert im Reaktor und reguliert die CO₂-Zufuhr automatisch, um einen gleichbleibenden Auflösungsgrad zu gewährleisten. Hersteller wie Aqua Medic bieten komplette CO₂-Systeme (Flasche, Regler, Blasenzähler) und auch Kalkreaktoren in verschiedenen Größen an. Ein Beispiel ist der Aqua Medic Calcium Reactor KR-Serie oder Deltec’s Hochleistungs-Kalkreaktoren, welche für unterschiedliche Beckengrößen ausgelegt sind (Deltec, bekannt für Profi-Technik, hat hier Modelle mit eingebauten Umwälzpumpen für optimale Durchmischung). Auch Aquaforest und Grotech führen Calcium-Reaktoren und CO₂-Zubehör im Programm, sodass für jeden Anspruch etwas dabei ist.
Der Vorteil eines Kalkreaktors liegt in der sehr gleichmäßigen und automatisierten Versorgung des Aquariums mit Calcium und Karbonathärte – gerade bei stark besetzten Riffbecken mit hohem Verbrauch kann er eine bequemere Lösung sein, als täglich von Hand zu dosieren. Zudem werden Spurenelemente, die im Korallengestein enthalten sind, ebenfalls freigesetzt. Allerdings erfordert die Technik etwas Justage: Die CO₂-Blasenzahl und Durchflussmenge müssen so eingestellt werden, dass der Aquarien-pH nicht zu stark absinkt und trotzdem genügend Kalk gelöst wird. Hat man den Reaktor jedoch einmal richtig eingeregelt, arbeitet er sehr zuverlässig und spart auf Dauer auch Kosten für teure Mineralsalze. Die CO₂-Technik, ursprünglich aus der Süßwasser-Aquaristik (Pflanzenaquarien) bekannt, hat sich in Form des Kalkreaktors also auch im Meerwasserbereich fest etabliert. Zusammen mit einem pH-Controller (z.B. von GHL oder via ProfiLux) ist dies eine hochprofessionelle Lösung zur Stabilisierung der Wasserchemie. Alternativ zum Kalkreaktor gibt es noch Kalkwasserreaktoren (Nielsenschenkel) – diese rühren Calciumhydroxid an – oder die erwähnte Balling-Methode. Welche Methode man wählt, hängt von Beckengröße und persönlichen Vorlieben ab. Für größere Riffaquarien ab ~300 Litern aufwärts greifen viele erfahrene Aquarianer gern auf Kalkreaktoren mit CO₂ zurück, während in kleineren Becken oft Dosierpumpen mit Balling-Salzen ausreichen.
Ozonisatoren
Ozonisatoren (Ozon-Geräte) sind Technikgeräte, die mittels Hochspannung aus Luftsauerstoff O₃ (Ozon) erzeugen. Ozon ist ein starkes Oxidationsmittel und wird in der Meerwasseraquaristik vor allem zur Verbesserung der Wasserqualität und Klarheit eingesetzt. Ein Ozonisator – zum Beispiel der Ozongenerator von Aqua Medic oder Deltecs OZ-Serie – wird meist in Verbindung mit einem Abschäumer oder Ozonreaktor betrieben: Das erzeugte Ozon-Gas wird in den Abschäumer geleitet, wo es intensiv mit dem Aquariumwasser in Kontakt kommt. Dort oxidiert Ozon organische Abfallstoffe, Gelbstoffe und auch Krankheitserreger im Wasser. Die Vorteile sind ein kristallklares Wasser (Gelbstich wird entfernt), weniger Keimbelastung und ein Anstieg des Redoxpotentials (ORP), was auf eine bessere Wasserqualität hindeutet. Viele Aquarianer berichten auch von einer effektiveren Abschäumung, da Ozon die Zerfallprodukte besser ausflocken lässt.
Allerdings muss Ozon mit Bedacht eingesetzt werden: Zu hohe Ozon-Dosierungen können nützliche Bakterien schädigen und sind auch für Menschen und Tiere reizend. Daher werden Ozonisatoren oft mit einem Redox-Controller kombiniert, der den ORP-Wert misst und das Ozongerät bei Erreichen eines Soll-Redoxwerts abschaltet. Aquariencomputer wie GHL ProfiLux ermöglichen eine solche Steuerung elegant im Gesamtsetup. Ein typischer Sollwert liegt um die 350–400 mV ORP. Ozon selbst hat nur eine sehr kurze Halbwertszeit im Wasser und zerfällt schnell zu normalem Sauerstoff – zur Sicherheit wird das Auslasswasser häufig über Aktivkohle gefiltert, um restliches Ozon zu neutralisieren.
Hersteller wie Aqua Medic (mit Modellen in verschiedenen Leistungsstufen, z.B. 25–300 mg/h) oder Sander (Spezialist für Ozontechnik) bieten passende Geräte an. Im Shop sind entsprechend Ozonisatoren für unterschiedliche Beckengrößen zu finden. Für kleinere Aquarien setzen viele kein Ozon ein – bei großen, fischreichen Becken hingegen kann Ozon den Unterschied machen und für dauerhaft klareres, keimarmes Wasser sorgen. Wichtig ist, die Herstellerangaben zur passenden Gerätgröße und Betriebsdauer zu beachten. Meist läuft Ozon nur einige Stunden am Tag oder nach Bedarf. Richtig eingesetzt, trägt Ozon-Technik deutlich zur Wasserhygiene und Gesundheit der Meerwasserbewohner bei.
UV-C Klärer
UV-C Klärer – oft einfach UV-Klärer oder UV-Sterilisatoren genannt – sind Geräte, die das Aquarienwasser mit ultraviolettem Licht behandeln. Im Inneren eines UV-Klärers befindet sich eine UV-C-Leuchtstofflampe, die von Wasser umströmt wird. Das harte UV-C Licht (meist 254 nm Wellenlänge) tötet schwebende Algen, Bakterien und Parasiten im durchströmenden Wasser ab oder macht sie zumindest reproduktionsunfähig. In der Meerwasseraquaristik werden UV-Klärer gerne eingesetzt, um z.B. einzellige Algenblüten zu bekämpfen (grünes Wasser) oder um den Keimdruck im Fischbecken zu reduzieren – etwa zur Vorbeugung gegen Weißpünktchen (Ichthyophthirius) und andere Krankheitskeime.
Die Funktion eines UV-Klärers ist rein physikalisch und chemiefrei: Aquariumwasser wird kontinuierlich durch das UV-Gerät gepumpt (entweder per eigenständiger Pumpe oder im Bypass einer bestehenden Pumpe), dabei bestrahlt die UV-Lampe das Wasser. Wichtig ist eine ausreichende Kontaktdauer – sprich die Durchflussgeschwindigkeit und die Gerätedimension sollten aufeinander abgestimmt sein. Kleinere UV-Geräte (z.B. 5–11 Watt) eignen sich für Nano-Becken oder als Klarwasser-Hilfe, während für größere Becken leistungsstärkere Modelle (20–80 W) verwendet werden, um auch Parasiten in ausreichender Zahl abzutöten. Hersteller wie Aqua Medic (Helix-Max Serie), JBL (ProCristal) oder Aqua-Light bieten verschiedene UV-C-Klärer an. Im Shop finden sich z.B. der Aqua Medic Helix Max 18 W für Aquarien bis ~500 Liter oder kombinierte Hang-On Filter mit UV (etwa von Newa) für kleinere Volumen.
Die Vorteile eines UV-C Klärers sind klares, keimarmes Wasser und oftmals gesündere Fische. Gerade in Aquarien mit vielen Fischen kann eine UV-Anlage helfen, den Krankheitserregerdruck gering zu halten. Auch gegen schwebende Cyanobakterien oder einzellige Algen kann UV erfolgreich sein. Wichtig: UV-Klärer wirken nur auf das, was durch sie hindurchfließt – sie ersetzen also keine biologische Filterung oder Abschäumung, können diese aber sinnvoll ergänzen. Zudem nutzen sich UV-Lampen mit der Zeit ab (nach ca. 6000–8000 Betriebsstunden) und sollten etwa jährlich gewechselt werden, um volle Wirkung zu gewährleisten. Beim Einsatz ist darauf zu achten, dass das Quarzglas sauber bleibt und nicht von Kalk oder Schmutz bedeckt wird, da dies die UV-Durchdringung mindert. Zudem sollte man UV-Licht nie mit bloßem Auge betrachten – bei Wartung stets Gerät vom Strom nehmen, um keinen schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt zu sein. Richtig betrieben, ist ein UV-C Klärer eine wartungsarme und effektive Methode, um das Aquariumwasser glasklar und frei von Schwebstoffen zu halten. Viele erfahrene Aquarianer setzen UV prophylaktisch ein und berichten von stabileren Verhältnissen, insbesondere bei der Fischhaltung.
Weitere Filter & Zubehör: Planktonreaktoren, Medienfilter, Halterungen
Neben den großen Technik-Kategorien gibt es in dieser Rubrik noch diverse Filterzubehör und Spezialgeräte, welche das Ökosystem Aquarium unterstützen. Ein Beispiel sind Planktonreaktoren – spezielle Reaktoren zur Zucht von Phyto- oder Zooplankton. In einem Planktonreaktor (wie dem Plankton Light Reactor II von Aqua-Light) können Lebendfutterorganismen wie Copepoden oder Mikroalgen vermehrt werden. Das gewonnene Plankton dient als natürliches Futter für Filtrierer, Korallen und Jungfische. Solche Systeme sind besonders für ambitionierte Riffaquarianer interessant, die Wert auf eine autarke Nahrungskette im Becken legen. Die Handhabung ist relativ simpel: Mit moderater Beleuchtung und Nährstofflösung wird z.B. grünes Phytoplankton im Reaktor kultiviert, das man dann portionsweise ins Aquarium dosiert. Auf lange Sicht kann so der Zukauf von Plankton reduziert werden und die Biodiversität im Becken steigt.
Zudem finden sich in der Technik-Kategorie verschiedene Filter- und Medienreaktoren – oft als Teil der Filterung oder für bestimmte Methoden. Ein populäres Beispiel sind die Nyos TORQ Systemreaktoren, welche als modulare Filtermedienreaktoren für Aktivkohle, Phosphatadsorber, Zeolith oder Bio-Pellets genutzt werden können. Durch den Einsatz solcher Medien in einem fluidisierten Reaktor lässt sich das Wasser gezielt von Schadstoffen befreien: Phosphatadsorber senken Phosphatwerte und hemmen Algenwachstum, Aktivkohle entfernt Gelbstoffe und Medikamentenreste, Bio-Pellet-Reaktoren fördern den Abbau von Nitrat durch Bakterien. Die Reaktoren sorgen durch gleichmäßigen Durchfluss dafür, dass die Filtermedien optimal wirken. Hersteller wie Nyos, Two Little Fishies oder Aqua Medic bieten hierfür entsprechende Reaktor-Systeme und Halterungen an. Diese gehören zwar teils zur Filter-Kategorie, werden aber oft unter Technik/Zubehör mit aufgelistet, da sie aktiv mit Pumpen betrieben werden und zur technischen Ausstattung zählen.
Auch nützliches Zubehör wie Magnethalter und Schlauchhalter fällt in diesen Bereich. Magnet-Halterungen sind superstarke Magnetsysteme, mit denen sich Pumpen, Sensoren oder Rohrleitungen sicher am Aquarienglas befestigen lassen. Beispielsweise werden Nachfüllsensoren oder Sonden oft mittels Magnethalter exakt in Position gebracht, ohne dass man kleben oder bohren muss. Gleiches gilt für Strömungspumpen, die dank Magnet-Clip einfach verschiebbar sind – Hersteller liefern hier meist eigene Magnethalter mit (z.B. bei Jecod oder Tunze-Pumpen). Schlauchhalter und Schlauchklemmen wiederum helfen, Luftschläuche oder Dosierschläuche ordentlich zu führen, damit kein Kabelsalat im Technikbecken entsteht. Red Sea bietet etwa farbcodierte Dosierschlauch-Halterungen an, und GHL hat eine Halterung für bis zu 4 Dosierschläuche im Sortiment, um Tropfrohre sauber über dem Beckenrand zu fixieren. Solche scheinbar kleinen Helfer erhöhen die Betriebssicherheit (kein Schlauch rutscht aus Versehen heraus) und erleichtern Wartungsarbeiten.
Zu guter Letzt seien noch Spezialfilter wie Algenrefugien oder Abschäumer-Zubehör erwähnt, die jedoch teils in eigenen Kategorien geführt werden. In der Technik-Kategorie selbst findet sich primär Gerätezubehör, das direkt mit den oben genannten Systemen zusammenhängt – vom Ersatz-UVC-Leuchtmittel bis zum Reaktor-Ersatzteil. Für den Aquarianer ergibt sich so ein umfassendes Angebot, um sein Meerwasseraquarium technisch auszustatten und zu optimieren. Ob automatisierte Steuerung, Stabilisierung der Wasserwerte oder Verbesserung der Wasserqualität – die richtige Technik macht den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem hervorragend laufenden Riffaquarium. Dank der vielfältigen Auswahl an Geräten renommierter Hersteller kann jeder Aquarianer sein Technikpaket nach den Bedürfnissen seines Beckens schnüren. Schauen Sie sich in der Kategorie Technik für Meerwasseraquarien um – Sie finden garantiert die passenden Helfer, um Ihr persönliches Stück Ozean noch erfolgreicher und einfacher zu pflegen!
